Wildes Neuseeland

  • Snarespinguine haben auf Snares Island im Süden Neuseelands mit ihren kleinen Füßen ein Labyrinth aus Wegen in den Wald getreten. Über Stock und Stein legen sie alljährlich bis zu einen Kilometer Strecke zurück, um zu ihrer Brutkolonie im Wald zu gelangen. Vergrößern
    Snarespinguine haben auf Snares Island im Süden Neuseelands mit ihren kleinen Füßen ein Labyrinth aus Wegen in den Wald getreten. Über Stock und Stein legen sie alljährlich bis zu einen Kilometer Strecke zurück, um zu ihrer Brutkolonie im Wald zu gelangen.
    Fotoquelle: MDR/NDR/BBC/Mark MacEwen
  • Ein eingespieltes Team: Schaffarmerin Kate Cocks und ihre Hirten während des alljährlichen, Schafabtriebs. Im Herbst treiben sie die Schafe aus dem Gebirge in die tieferen Lagen hinab. Vergrößern
    Ein eingespieltes Team: Schaffarmerin Kate Cocks und ihre Hirten während des alljährlichen, Schafabtriebs. Im Herbst treiben sie die Schafe aus dem Gebirge in die tieferen Lagen hinab.
    Fotoquelle: MDR/NDR/BBC
  • Schwarzdelfine kommunizieren nicht nur über ihr Sonar und verschiedene Click-Laute miteinander. Auch mit ihren Sprüngen und der Art, wie sie ins Wasser tauchen, geben sie sich gegenseitig Signale. Vergrößern
    Schwarzdelfine kommunizieren nicht nur über ihr Sonar und verschiedene Click-Laute miteinander. Auch mit ihren Sprüngen und der Art, wie sie ins Wasser tauchen, geben sie sich gegenseitig Signale.
    Fotoquelle: MDR/NDR/BBC
Natur+Reisen, Natur und Umwelt
Wildes Neuseeland

Infos
Produktionsland
Großbritannien / Deutschland
Produktionsdatum
2017
MDR
Sa., 12.01.
13:15 - 13:58
Folge 1, Inseln am Ende der Welt


Berge, Gletscher und die weiten Ebenen Neuseelands erinnern vielerorts an Landschaften, wie es sie in Nordamerika oder Europa gibt. Beim zweiten Blick jedoch zeigt sich, dass die Tier- und Pflanzenwelt der Inseln am Ende der Welt erstaunlich anders und extrem skurril ist: Pinguine brüten im Wald, Urzeitechsen begeben sich im Unterholz auf die Jagd nach ihrem eigenen Nachwuchs und Kiwis geben sich im Dunkel der Nacht ein bizarres Stelldichein. Isolation, die Kräfte des Wassers und der Einfluss des Menschen haben Neuseeland geprägt. Abgeschieden, zwischen drei Ozeanen gelegen, entwickelten sich hier in über 80 Millionen Jahren Tiere auf besondere Art und Weise. Räuberische Säuger gab es nicht. Ein Luxus, der dazu führte, dass einige Vogelarten ihre Flugfähigkeit ablegten. Der berühmte Wappenvogel Neuseelands, der Kiwi, ist nur einer davon. Die Naturfilmdokumentation von NDR und BBC über das wilde Neuseeland bedient sich aller technischen Raffinessen: Scheinbar schwerelos gleitet die Kamera durch Südbuchen- und Baumfarnwälder, über gigantische Gletscher, weite Flusstäler und dampfende Geysire, um mithilfe von Kran, Dolly- und Steadycam eindringliche, aber auch ungewöhnliche Perspektiven einzunehmen. Zeitrafferaufnahmen zeigen die Lebendigkeit der grandiosen Landschaften über die Jahreszeiten und extreme Zeitlupen lassen Tierverhaltensweisen, die in Bruchteilen von Sekunden ablaufen, fürs menschliche Auge sichtbar werden: die Kämpfe der Seelöwen etwa oder die vor Lebensfreude überschäumende Sprungakrobatik Hunderter Schwarzdelfine. Unterwasserexkursionen in die Tiefen der Fjorde und atemberaubende Landschaftsaufnahmen aus der Luft ergänzen gemeinsam mit einem stimmungsvollen Soundtrack die große Erzählung von den Geheimnissen und Naturschätzen der Inseln am anderen Ende der Welt.


Werbepause? Zeit für Spielchen!

Das könnte Sie auch interessieren

SWR natürlich!

natürlich!

Natur+Reisen | 22.01.2019 | 18:15 - 18:45 Uhr
3.13/5023
Lesermeinung
ARD Bei japanischen Termiten haben Biologen homosexuelle Männer-Paare beobachtet. Dieser Männerhaushalt kann den Tieren das Überleben sichern, auch wenn sie freilich keine eigene Kolonie gründen können. Doch wehe in der Nachbarschaft siedeln sich eine neue Kolonie an, dann beginnt ein episches Drama. Thomas D kennt die ganze Geschichte, in Wissen vor acht - Natur.

Wissen vor acht - Natur

Natur+Reisen | 22.01.2019 | 19:45 - 19:50 Uhr
2.8/5010
Lesermeinung
3sat Planspitze, Admonter Reichenstein.

Wildes Wasser, blanker Fels - Nationalpark Gesäuse

Natur+Reisen | 23.01.2019 | 15:30 - 16:15 Uhr
5/502
Lesermeinung
News
Regisseur Andreas Herzog (zweiter von links) war für den "Tatort: Zorn" verantwortlich. Dieser Krimi brachte bei dem Dormunder Oberbürgermeister Ullrich Sierau scheinbar ein Fass zum Überlaufen. ?Es ist eine plumpe Darstellung ohne jedwede regionalen Kenntnisse?, schreibt er laut "dortmund24.de" in einem offenen Brief an den WDR.

Der Dortmunder "Tatort" ist ausgerechnet in seiner "Heimatstadt" massiv in die Kritik geraten. Dortm…  Mehr

Mehr Sendezeit für Claus Kleber und Marietta Slomka: Die Sonntagsausgabe des "heute journal" wird von 15 Minuten auf 30 Minuten Sendezeit verlängert.

Mit dem Zweiten sieht man besser – und jetzt auch doppelt so lange: Das gilt ab sofort zumindest für…  Mehr

Die Schlacht bei Sedan begann am 13. Mai 1940 mit gezielten, dauerhaften Bombardierungen aus der Luft, die kurz vor dem Angriff der Bodentruppen am Nachmittag ihren Höhepunkt erreichten.

Die Dokumentationsreihe "Wahre Geschichte" nimmt historische Ereignisse noch einmal unter die Lupe u…  Mehr

Die Regisseurin Roberta Grossman (rechts) am Set der "Suppenküche", dem Versammlungsort der Untergrund-Archivare, im Warschauer Ghetto, mit Schauspielerin. Aus: "Das Geheimnis im Warschauer Ghetto", am 22.01., um 22.45 Uhr im Ersten.

In einer "Suppenküche" betrieb der jüdische Historiker Emanuel Ringelblum im Warschauer Ghetto ein g…  Mehr

Produktentwickler Sebastian Lege demonstriert in einem feurigen Experiment, wie man Stärkepulver herstellt - die Hauptzutat vieler Tütensuppen und Instantsoßen.

Ein Lebensmittelexperte deckt erneut auf, wie beim Essen geschummelt wird, ohne, dass es viele der V…  Mehr