Wildes Polen - Tatra, Ostsee und Masuren

  • Biber haben ein extrem dichtes Fell, das sie selbst bei Tauchgängen in eisigem Wasser warm hält. Vergrößern
    Biber haben ein extrem dichtes Fell, das sie selbst bei Tauchgängen in eisigem Wasser warm hält.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Der Fuchs ist ein Kulturfolger: Er profitiert von der Nähe zum Menschen, zum Beispiel, wenn die Wiesen frisch gemäht sind - so wird die Mäusejagd viel leichter. Vergrößern
    Der Fuchs ist ein Kulturfolger: Er profitiert von der Nähe zum Menschen, zum Beispiel, wenn die Wiesen frisch gemäht sind - so wird die Mäusejagd viel leichter.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Wiedehopfe sind Insektenjäger - dieser hat es auf eine Libelle abgesehen. Vergrößern
    Wiedehopfe sind Insektenjäger - dieser hat es auf eine Libelle abgesehen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Wisente waren in Mitteleuropa bereits ausgestorben - nur in Polen gibt es heute wieder freilebende Herden. Vergrößern
    Wisente waren in Mitteleuropa bereits ausgestorben - nur in Polen gibt es heute wieder freilebende Herden.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Früh übt sich: Die jungen Füchse balgen miteinander und legen so eine Rangordnung untereinander fest. Vergrößern
    Früh übt sich: Die jungen Füchse balgen miteinander und legen so eine Rangordnung untereinander fest.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Noch wird das Kranichküken von den Eltern mit kleinen Insekten und Würmern versorgt. Innerhalb weniger Wochen lernt der Nachwuchs, selbst nach Fressbarem zu suchen. Vergrößern
    Noch wird das Kranichküken von den Eltern mit kleinen Insekten und Würmern versorgt. Innerhalb weniger Wochen lernt der Nachwuchs, selbst nach Fressbarem zu suchen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die Neugier siegt: Junge Füchse auf Entdeckungsreise. Vergrößern
    Die Neugier siegt: Junge Füchse auf Entdeckungsreise.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Schwarzstörche lieben ungestörte Wälder. Anders als ihre Verwandten, die Weißstörche, meiden sie die Nähe zum Menschen und ziehen sich in geschützte Wälder zurück. Vergrößern
    Schwarzstörche lieben ungestörte Wälder. Anders als ihre Verwandten, die Weißstörche, meiden sie die Nähe zum Menschen und ziehen sich in geschützte Wälder zurück.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
Natur+Reisen, Landschaftsbild
Wildes Polen - Tatra, Ostsee und Masuren

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2012
BR
Do., 09.08.
10:25 - 11:10


Den Süden Polens überragen die über 2.000 Meter hohen Gipfel der Tatra, im Nordosten formt die Biebrza eines der größten Sumpfgebiete Europas - ein Paradies für seltene Vögel wie den Kampfläufer. In Masuren brüten Abertausende Weißstörche, mehr als irgendwo sonst auf der Erde. Doch auch die viel scheueren und seltenen Schwarzstörche finden Schutz in großen Wäldern, die bis an die Ostsee reichen. Die Wisente im Osten Polens gehören zu den Letzten ihrer Art. Die frostklirrenden Winter Polens scheinen Fischotter und Biber nicht zu stören, ihr Fell ist extrem dicht und schützt sie perfekt vor Eiseskälte. Im Frühling wird es an der der Biebrza laut: Abertausende lärmender Vögel nutzen das riesige Sumpfgebiet, um zu rasten und zu brüten. Weißflügelseeschwalben und Schwarzhalstaucher bauen ihr Nest und die Balz der Kampfläufer beginnt. In den ländlichen Regionen Polens leben Menschen noch im Einklang mit der Natur. Morgens werden die Kühe auf die Feuchtwiesen am Fluss getrieben - wo sie das Gras kurzhalten, herrschen für Uferschnepfen ideale Bedingungen. Im Norden Polens, in Masuren, leben mehr Störche als irgendwo sonst in Europa - über 50.000 Brutpaare beziehen jedes Jahr auf Dächern und Kirchtürmen ihre Nester. 500 Kilometer lang ist die polnische Ostseeküste. Die Wanderdünen im Slowinski Nationalpark verwandeln den Strand in eine wahre Wüstenlandschaft - Jahr für Jahr bewegen die Sandmassen sich weiter: Wo eine Düne den Wald erreicht, haben Bäume keine Chance.


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