Wildes Russland

  • Komfort sieht anders aus - Rangerstation auf der geschützten Arktisinsel Wrangel. Vergrößern
    Komfort sieht anders aus - Rangerstation auf der geschützten Arktisinsel Wrangel.
    Fotoquelle: ZDF/NDR/Naturfilm 2008
  • Eisbären sind die größten Landraubtiere der Erde. Vergrößern
    Eisbären sind die größten Landraubtiere der Erde.
    Fotoquelle: ZDF/NDR/Naturfilm 2008
  • Die Wrangelinsel liegt im äußersten Nordosten Russlands - von hier aus ist Alaska nicht mehr weit. Vergrößern
    Die Wrangelinsel liegt im äußersten Nordosten Russlands - von hier aus ist Alaska nicht mehr weit.
    Fotoquelle: ZDF/NDR/Naturfilm 2008
  • Der größte Teil der Arktis gehört zu Russland - vom weißen Meer im Westen bis zur Beringstraße im Osten. Vergrößern
    Der größte Teil der Arktis gehört zu Russland - vom weißen Meer im Westen bis zur Beringstraße im Osten.
    Fotoquelle: ZDF/NDR/Naturfilm 2008
  • Warten auf die Eisbären: Wenn das Eis schmilzt kommen mehr und mehr Eisbären an Land. Die beste Chance für den Tierfilmer Uwe Anders. Vergrößern
    Warten auf die Eisbären: Wenn das Eis schmilzt kommen mehr und mehr Eisbären an Land. Die beste Chance für den Tierfilmer Uwe Anders.
    Fotoquelle: ZDF/NDR/Naturfilm 2008
  • Wenn sich das Eis zurückzieht, kommen Zeugnisse aus der Urzeit zum Vorschein: Der Stoßzahn eines Mammuts. Vergrößern
    Wenn sich das Eis zurückzieht, kommen Zeugnisse aus der Urzeit zum Vorschein: Der Stoßzahn eines Mammuts.
    Fotoquelle: ZDF/NDR/Naturfilm 2008
  • Im kurzen arktischen Sommer müssen die Ziesel sich eine möglichst dicke Speckschicht anfressen. Vergrößern
    Im kurzen arktischen Sommer müssen die Ziesel sich eine möglichst dicke Speckschicht anfressen.
    Fotoquelle: ZDF/NDR/Naturfilm 2008
  • Oft war der Filmer Uwe Anders tagelang allein in der russischen Tundra unterwegs. Vergrößern
    Oft war der Filmer Uwe Anders tagelang allein in der russischen Tundra unterwegs.
    Fotoquelle: ZDF/NDR/Naturfilm 2008
  • Die Eisbären der Wrangel Insel warten im Sommer auf die Ankunft der Walrosse. Vergrößern
    Die Eisbären der Wrangel Insel warten im Sommer auf die Ankunft der Walrosse.
    Fotoquelle: ZDF/NDR/Naturfilm 2008
  • Polarfüchse sind die Überlebenskünstler der Arktis - im Sommer ernähren sie sich vor allem von den Eiern und Küken der Schneegänse. Vergrößern
    Polarfüchse sind die Überlebenskünstler der Arktis - im Sommer ernähren sie sich vor allem von den Eiern und Küken der Schneegänse.
    Fotoquelle: ZDF/NDR/Naturfilm 2008
  • Drei Monate verbrachten Uwe Anders (re) und sein Assistent Anatoly Ryzhow (li) auf der Wrangel Insel im äußersten Nordosten Russlands. Vergrößern
    Drei Monate verbrachten Uwe Anders (re) und sein Assistent Anatoly Ryzhow (li) auf der Wrangel Insel im äußersten Nordosten Russlands.
    Fotoquelle: ZDF/NDR/Naturfilm 2008
Natur+Reisen, Landschaftsbild
Wildes Russland

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2008
3sat
Do., 27.09.
15:30 - 16:15
Folge 4, Die Arktis


Russland hat mehr arktische Gebiete als jedes andere Land der Erde. Die Eiswüsten und Tundren ziehen sich von der russisch-finnischen Grenze bis in den äußersten Nordosten der Beringstraße. Hier, nur einen Steinwurf von Alaska entfernt, liegt auch die Wrangel-Insel. Im Sommer sammeln sich dort die Eisbären, um auf die Ankunft der Walrosse zu warten. Nach mageren Wochen hoffen die größten Bären der Erde auf leichte Beute, aber die Walrosse sind wehrhaft. Im äußersten Westen der Arktis, im Weißen Meer, liegt die Kinderstube der Belugawale. Die "Geister der Meere" finden hier ideale Bedingungen, um ihre Jungen aufzuziehen. Einen härteren Start haben Schneekraniche in Tschukotka. Ihre Eltern legen am Ende des arktischen Winters ihre Eier und müssen sie immer warmhalten. Denn die eisige Luft kann die Brut innerhalb kürzester Zeit zerstören. Schneekraniche gibt es nur in Russland. Sie müssen sich vor den diebischen Polarfüchsen in Acht nehmen, die es sowohl auf ihre Eier als auch auf die Küken abgesehen haben. Im kurzen arktischen Sommer versuchen die Füchse, so viel Nahrung wie möglich für ihre Jungen zu finden. Denn eines ist sicher in der russischen Arktis: Nach wenigen Wochen des Überflusses regiert wieder der dunkle Winter.


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