Willi wills wissen

  • Ganz schön schwer: Willi mit zwei Doppelmagnumflaschen vor der Sektkellerei Schloss Wachenheim. Vergrößern
    Ganz schön schwer: Willi mit zwei Doppelmagnumflaschen vor der Sektkellerei Schloss Wachenheim.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Willi in der Sektkellerei Schloss Wachenheim mit zwei Doppelmagnumflaschen. Vergrößern
    Willi in der Sektkellerei Schloss Wachenheim mit zwei Doppelmagnumflaschen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Ludger Ehebrecht (links) von der Sektkellerei Schloss Wachenheim erklärt Willi, wie Sekt hergestellt wird. Vergrößern
    Ludger Ehebrecht (links) von der Sektkellerei Schloss Wachenheim erklärt Willi, wie Sekt hergestellt wird.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • In der BAM, der Bundesanstalt für Materialprüfung, testet Heidrun Fink (links) zusammen mit Willi ein Tischfeuerwerk in einem 8 Meter tief liegenden Bunker. Vergrößern
    In der BAM, der Bundesanstalt für Materialprüfung, testet Heidrun Fink (links) zusammen mit Willi ein Tischfeuerwerk in einem 8 Meter tief liegenden Bunker.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Wie das mit den Raketen und Böllern genau funktioniert, erfährt Willi (rechts) von Philipp Hummig von der Pyrotechnikerschule in Peißenberg, einem "staatlich geprüften Feuerwerker". Vergrößern
    Wie das mit den Raketen und Böllern genau funktioniert, erfährt Willi (rechts) von Philipp Hummig von der Pyrotechnikerschule in Peißenberg, einem "staatlich geprüften Feuerwerker".
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Moderator Willi Weitzel Vergrößern
    Moderator Willi Weitzel
    Fotoquelle: BR/Robert Mayer
Kinder, Kindermagazin
Willi wills wissen

Infos
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2001
ARD
So., 30.12.
05:30 - 05:55
Wie kommt man froh ins neue Jahr?


Willi Weitzel ist immer auf Achse, denn es gibt so viele Fragen, die auf Antworten warten. Um diese zu finden, besucht Willi allerhand Einrichtungen und Spezialisten, die ihm Auskunft geben können.
Was wäre Silvester ohne Feuerwerk? Aber wie das mit den Raketen und Böllern genau funktioniert, das erfährt Reporter Willi Weitzel von Philipp Hummig aus Peißenberg. Er ist staatlich geprüfter Feuerwerker oder "Pyrotechniker", wie sein Beruf in der Fachsprache heißt.
Bei einem Lehrgang erklärt Philipp seinen Schülern und Willi ganz genau, worauf man achten muss, damit man ganz sicher froh ins neue Jahr kommt. Das Wichtigste: Die meisten Feuerwerkskörper dürfen nur von Erwachsenen gekauft und gezündet werden. Und: Sicherheitsvorschriften sollten unbedingt befolgt werden! Schließlich funktionieren die Raketen und Böller mit Sprengstoff.
Während die Vorbereitungen für das Silvester-Feuerwerk weitergehen, erkundigt sich Willi nach der Sicherheit der Feuerwerkskörper, die in Deutschland verkauft werden: In der BAM, der Bundesanstalt für Materialprüfung in Berlin, fährt der Reporter zusammen mit Heidrun Fink in den acht Meter tief liegenden Bunker. Hinter einer Drucktür und dicken Wänden testen die beiden ein Tischfeuerwerk. Um für den Verkauf zugelassen zu werden, darf es weder die Tischplatte ankokeln noch die Zimmerdecke beschädigen. Silvesterböller wiederum sollen einerseits schön laut sein, andererseits dürfen sie aber das Gehör nicht schädigen. Dass sie die Norm nicht überschreiten, die Zündschnur sicher abbrennt und die Fetzen nicht zu weit fliegen - das alles wird draußen auf dem Prüfplatz gecheckt.
Um Mitternacht stoßen die Erwachsenen traditionell mit einem Glas Sekt auf das neue Jahr an. Wie diese "Prickelbrause" hergestellt wird, erfährt Willi von Ludger Ehebrecht in einer Sektkellerlei. Hier wird zwar das ganze Jahr über Sekt produziert, doch kurz vor Silvester wird am meisten verkauft. Fertig verkorkt und mit Etikett versehen verlocken sie Willi und Ludger zum Sektkorkenweitschießen.
Philipp und seine Kollegen sind in der Zwischenzeit mit ihren Vorbereitungen gut vorangekommen. Rund 240 Feuerwerkskörper sollen nach einer genau festgelegten Abfolge in den Himmel steigen. Die Zündung wird per Computer gesteuert, und das darf zur Feier des Tages Willi übernehmen. Und dann ist es soweit: Fünf, vier, drei, zwei, eins - alles Gute, ein frohes neues Jahr!


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