Der Pariser Privatdetektiv Rémi François , der sich großspurig Jack Palmer nennt, schwimmt nicht gerade in Erfolg und Geld. Deshalb freut er sich, als er von einem undurchsichtigen Notar den Auftrag erhält, den Korsen Ange Leoni aufzuspüren, um ihn über sein Erbe - ein Zwei-Millionen-Anwesen - zu informieren. Also begibt sich Rémi frohgemut nach Korsika, um hier das schnelle Geld zu verdienen. Doch kaum hat er einen Fuß auf die Insel gesetzt, stolpert er von einem Schlamassel in den nächsten. Die Korsen sind nämlich ein ganz eigenes Volk und mögen offensichtlich keine "Festländer", was er schnell zu spüren bekommt. Seine Frage nach Leoni stößt bei allen auf heftige Abwehr und großes Schweigen. Leoni scheint ein sehr gefürchteter Mann zu sein! Nach einer unfreiwillig durchzechten Nacht im Hotel lernt Rémi den von ihm Gesuchten dann tatsächlich kennen - er wird von ihm gekidnappt. Ihr Auto wird von Gendarmen verfolgt, und Rémi schließlich festgenommen. Auch der Geheimdienst ist zur Stelle und zeigt großes Interesse an ihm. Doch Rémi kann klarstellen, dass es sich um einen Irrtum handelt. Quasi als Ausgleich für das Erlebte lernt er die ebenso schöne wie geheimnisvolle Léa kennen. Allerdings wird er auch von ihr gekidnappt und wieder zu Leoni gebracht - ihrem Bruder, wie sich herausstellt. Allmählich dämmert es Rémi, dass Leoni der mit allen Wassern gewaschene Anführer der korsischen Separatisten ist, dass das angebliche Erbe nur ein Trick von offizieller Seite ist, um seiner habhaft zu werden und er als braver Erfüllungsgehilfe benutzt wird. So wechselt er - wenn auch nicht ganz freiwillig und nur der Liebe wegen - die Seiten, und ist bis zum "glücklichen" Ende im Leoni-Clan auf Korsika in lebensgefährliche Entführungen, Verfolgungsjagden, Explosionen und sogar eine Geiselnahme verstrickt.