Wölfe

  • Weder Kuscheltier noch Bestie: Wölfe erobern sich in Deutschland immer mehr Lebensräume zurück. Vergrößern
    Weder Kuscheltier noch Bestie: Wölfe erobern sich in Deutschland immer mehr Lebensräume zurück.
    Fotoquelle: WDR / Längengrad Filmproduktion / Sebastian Koerner
  • Vor allem sogenannte "Problemwölfe" werden markiert, um ihre Wege besser nachvollziehen zu können. Vergrößern
    Vor allem sogenannte "Problemwölfe" werden markiert, um ihre Wege besser nachvollziehen zu können.
    Fotoquelle: WDR / Längengrad Filmproduktion / Sebastian Koerner
  • Bis zu 60 Wolfsrudel sollen durch Deutschland ziehen. Vergrößern
    Bis zu 60 Wolfsrudel sollen durch Deutschland ziehen.
    Fotoquelle: WDR / Längengrad Filmproduktion / Sebastian Koerner
  • Immer häufiger werden deutsche Schafherden von Wölfen angegriffen. Vergrößern
    Immer häufiger werden deutsche Schafherden von Wölfen angegriffen.
    Fotoquelle: WDR / Längengrad Filmproduktion / Roland Gockel
Natur+Reisen, Tiere
Tier- oder Menschenschutz?
Von Rupert Sommer

ARD
Mo., 26.11.
22:45 - 23:30
Schützen oder schießen?


Immer öfter werden Wolfsrudel in Deutschland gesichtet. Die Debatte rund um Naturschutz und die Forderung nach Abschussquoten wird zunehmend hysterisch geführt.

Sie sind zurück – und breiten sich immer weiter in Gegenden aus, in denen sie lange eigentlich als längst ausgerottet halten: Zwischen 500 und 600 Wölfe sollen mehr oder weniger unkontrollierbar durch Deutschland ziehen – in rund 60 Rudeln, die in Niedersachsen, Sachsen und zuletzt sogar im dicht besiedelten Nordrhein-Westfalen gesichtet wurden. Was Tierschützer freut, ist für manche Jäger und viele um ihre Herden fürchtenden Bauern ein Aufregerthema. Immer häufiger werden hierzulande Schafherden von Wölfen angegriffen. Und nicht zuletzt kommt es immer wieder zu Begegnungen von Menschen und dem gefährlichen Raubtier, das Kinder meist nur aus dem Märchen kennen. Die neue ARD-Dokumentation "Die Story im Ersten: Wölfe" greift die derzeit leidenschaftlich diskutierte Frage auf, ob es auch für die wilden "Grauröcke" eine "Obergrenze" und damit eine Erlaubnis zum Abschuss geben sollte.


Quelle: teleschau – der Mediendienst


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