Wohin der Weg mich führt

  • Die Rechtsanwältin Sarah Stein (Johanna Christine Gehlen) fühlt sich zu dem Winzer Peter (Michael Fitz, Mitte) hingezogen, obwohl sie ihn eigentlich im Auftrag ihres Mandanten Siggi (Michael Lott) von seinem Hof vertreiben soll. Vergrößern
    Die Rechtsanwältin Sarah Stein (Johanna Christine Gehlen) fühlt sich zu dem Winzer Peter (Michael Fitz, Mitte) hingezogen, obwohl sie ihn eigentlich im Auftrag ihres Mandanten Siggi (Michael Lott) von seinem Hof vertreiben soll.
    Fotoquelle: © ARD Degeto/BR/Jacqueline Krause-Burberg
  • Zwei hübsche Frauen mit derselben missglückten Frisur: Anwältin Sarah (Johanna Christine Gehlen, rechts) hat die Eifersucht der verheirateten Gabi (Edda Leesch) auf sich gezogen, weil deren Mann ihr schöne Augen macht. Vergrößern
    Zwei hübsche Frauen mit derselben missglückten Frisur: Anwältin Sarah (Johanna Christine Gehlen, rechts) hat die Eifersucht der verheirateten Gabi (Edda Leesch) auf sich gezogen, weil deren Mann ihr schöne Augen macht.
    Fotoquelle: © ARD Degeto/BR/Jacqueline Krause-Burberg
  • Der Winzer Peter (Michael Fitz) macht sich Sorgen, ob er die Traubenernte wie geplant wird durchführen können. Vergrößern
    Der Winzer Peter (Michael Fitz) macht sich Sorgen, ob er die Traubenernte wie geplant wird durchführen können.
    Fotoquelle: © ARD Degeto/BR/Jacqueline Krause-Burberg
  • Die eifersüchtige Gabi (Edda Leesch, links) macht Sarah (Johanna Christine Gehlen) unmissverständlich klar, dass sie sich von ihrem Mann fernhalten soll. Vergrößern
    Die eifersüchtige Gabi (Edda Leesch, links) macht Sarah (Johanna Christine Gehlen) unmissverständlich klar, dass sie sich von ihrem Mann fernhalten soll.
    Fotoquelle: © ARD Degeto/BR/Jacqueline Krause Burberg
Fernsehfilm, Familienfilm
Wohin der Weg mich führt

Infos
Originaltitel
Wohin der Weg mich führt
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2012
Altersfreigabe
6+
Kinostart
Fr., 16. November 2012
BR
Sa., 01.08.
10:30 - 12:00


Der heitere Familienfilm "Wohin der Weg mich führt" verbindet die Geschichte einer langsam aufkeimenden Liebe mit dem Konflikt zweier ungleicher Halbbrüder, die sich nach einem schweren Streit wieder zusammenraufen müssen. In den Hauptrollen liefern sich Johanna Christine Gehlen als Anwältin, hinter deren kühler Fassade sich ein temperamentvoller Kern verbirgt, und Michael Fitz als eigenbrötlerischer Winzer, der liebevoll für drei Pflegekinder sorgt, ein herrliches Schauspielerduell. Die Rechtsanwältin Sarah Stein hat ihr Leben fest im Griff und für ihre Karriere ein klares Ziel vor Augen: Partnerin in der renommierten Frankfurter Kanzlei werden, für die sie arbeitet. Der neueste Fall, mit dem ihr Chef sie betraut, wirkt jedoch eher wie ein Anfängerjob: Der Pflegevater des Winzers Peter Jahn ist gestorben. Da es scheinbar kein Testament gibt, erhebt der leibliche Sohn Siggi als Alleinerbe sämtliche Ansprüche auf das Familienweingut. Und da Peter auf kein anwaltliches Schreiben reagiert hat, soll Sarah ihm nun höchstpersönlich die Kündigung überreichen. So einfach läuft die Sache aber nicht. Peter weiß genau, dass sein Ziehvater ihn als Erben des Guts vorgesehen hatte. Offenbar hat der eifersüchtige Siggi das Testament verschwinden lassen. Als ehemaliger Anwalt kennt Peter seine Rechte: Als alleinerziehender Vater von drei Pflegesöhnen würde ihn kein Richter vor die Tür setzen. Sarah hat keine Wahl: Während ihr defekter Sportwagen in der Werkstatt des schwer in sie verschossenen "Torte" Neumann verdächtig lange auf eine Reparatur wartet, sucht sie ein Druckmittel, um Peter zum Einlenken zu zwingen. Ein boshafter Streich seiner Pflegesöhne spielt ihr dabei in die Hände: Sarah will dem widerspenstigen Winzer das Sorgerecht für die Jungen entziehen lassen - ohne Kinder hätte er gegen eine Räumungsklage keine Chance mehr. Aber so abgebrüht und hartherzig die Anwältin sich gibt, so sehr muss sie sich insgeheim eingestehen, dass ihr juristischer Sparringspartner mit seiner eigenwilligen Art eine seltsame Faszination auf sie ausübt. Zugleich kommen ihr immer größere Zweifel, ob ihr Mandant Siggi wirklich ein ehrliches Spiel treibt.

Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "Wohin der Weg mich führt" finden Sie hier.


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