Wolfsliebe

  • Zwei Wölfen verschiedener Herkunft ist es in Europa zum ersten Mal gelungen, sich neue Korridore zu schaffen. Damit finden zwei jahrhundertelang getrennte Populationen zueinander - und zwar in den Zentralalpen Italiens. Vergrößern
    Zwei Wölfen verschiedener Herkunft ist es in Europa zum ersten Mal gelungen, sich neue Korridore zu schaffen. Damit finden zwei jahrhundertelang getrennte Populationen zueinander - und zwar in den Zentralalpen Italiens.
    Fotoquelle: ZDF/BR/Andrea Gazzola
  • Region Slavnik in Slowenien. Vergrößern
    Region Slavnik in Slowenien.
    Fotoquelle: ZDF/BR/Thomas Schleider
  • Zwei Wölfen verschiedener Herkunft ist es in Europa zum ersten Mal gelungen, sich neue Korridore zu schaffen. Damit finden zwei jahrhundertelang getrennte Populationen zueinander - und zwar in den Zentralalpen Italiens. Vergrößern
    Zwei Wölfen verschiedener Herkunft ist es in Europa zum ersten Mal gelungen, sich neue Korridore zu schaffen. Damit finden zwei jahrhundertelang getrennte Populationen zueinander - und zwar in den Zentralalpen Italiens.
    Fotoquelle: ZDF/BR/Andrea Gazzola
  • Zwei Wölfen verschiedener Herkunft ist es in Europa zum ersten Mal gelungen, sich neue Korridore zu schaffen. Damit finden zwei jahrhundertelang getrennte Populationen zueinander - und zwar in den Zentralalpen Italiens. Vergrößern
    Zwei Wölfen verschiedener Herkunft ist es in Europa zum ersten Mal gelungen, sich neue Korridore zu schaffen. Damit finden zwei jahrhundertelang getrennte Populationen zueinander - und zwar in den Zentralalpen Italiens.
    Fotoquelle: ZDF/BR/Andrea Gazzola
  • Hügel in Slavnik. Vergrößern
    Hügel in Slavnik.
    Fotoquelle: ZDF/BR/Thomas Schleider
  • Landschaft in Slowenien. Vergrößern
    Landschaft in Slowenien.
    Fotoquelle: ZDF/BR/Thomas Schleider
Natur+Reisen, Tiere
Wolfsliebe

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2014
3sat
So., 26.08.
16:20 - 16:50


Zwei Wölfen verschiedener Herkunft ist es in Europa zum ersten Mal gelungen, sich neue Korridore zu schaffen. Damit finden zwei jahrhundertelang getrennte Populationen zueinander. Eine Sensation für die Region in den Zentralalpen Italiens, in denen bereits Bär und Luchs vom Menschen wieder angesiedelt wurden. Nun kehrt der dritte große Räuber aus freien Stücken zurück. Slavc und Giulietta - zwei Wölfe, die weit entfernt voneinander geboren wurden und sich trotzdem gefunden haben. Slavc entstammt dem Slavnik-Rudel im Süden Sloweniens. Im Juli 2011 fangen slowenische Forscher den Wolf ein und legen ihm ein Halsband mit Sender an. Von nun an wird jeder seiner Schritte per GPS kontrolliert. Im Dezember 2011 bricht Slavc auf, macht sich auf die Suche nach einem neuen Revier. Innerhalb von zehn Tagen erreicht er Österreich, quert Kärnten und die Steiermark und gelangt trotz heftigen Schneefalls bis zum Salzburger Land. Dann ändert sich die Richtung, und Anfang Februar 2012 finden sich seine Spuren in den italienischen Dolomiten. Nach unglaublichen 1500 Kilometern, zurückgelegt in nur drei Monaten, ist er am Ziel: In der Lessinia, einer Berglandschaft zwischen Verona und Gardasee, wartet eine Wölfin auf ihn. Giulietta, wie sie von den Forschern genannt wird, hat sich vor nicht allzu langer Zeit hier niedergelassen. Auch sie ist eingewandert: Sie entstammt einem italienischem Rudel im Piemont.


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