Wunder der Natur

  • Versteckte Höhlen und Grotten finden sich entlang der kaum erschlossenen Küste. Vergrößern
    Versteckte Höhlen und Grotten finden sich entlang der kaum erschlossenen Küste.
    Fotoquelle: ZDF/Radio Bremen
  • Die meisten Einwohner der Komodo-Inseln leben vom Fischfang. Vergrößern
    Die meisten Einwohner der Komodo-Inseln leben vom Fischfang.
    Fotoquelle: ZDF/Radio Bremen
Natur+Reisen, Natur und Umwelt
Wunder der Natur

Infos
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2014
3sat
Mo., 15.04.
16:20 - 17:00
Folge 3, Komodo - Land der Drachen


Der bekannteste Bewohner des Komodo-Nationalparks in Indonesien ist der Komodowaran. Die Riesenechse kann bis zu drei Meter lang werden. Das Raubtier ist Faszination und Gefahr zugleich. Dank ihres besonders sensiblen Geruchorgans kann sie ihre Beute aus 1500 Metern Entfernung orten. Auch Menschen können von dem Raubtier attackiert werden. Das weiß auch die 83-jährige Haisa. Ohne Selbstmitleid erzählt sie von ihrer schmerzvollen Begegnung. "Wahrscheinlich habe ich einen Fehler gemacht, und deshalb hat er mich in die Hand gebissen." Haisa musste sofort behandelt werden, da Bakterien im Speichel des Warans eine tödliche Blutvergiftung auslösen können. Für Achmad Ariefiandy ist das Raubtier ein faszinierendes Forschungsobjekt, für das er extra in das Naturschutzgebiet gezogen ist. Der Zoologe fängt die Riesenechsen in selbst gebauten Fallen, um sie zu registrieren und so einen Einblick über ihren derzeitigen Bestand zu bekommen. Nila Tanzil hat ganz andere Gründe, in den Komodo-Nationalpark zu kommen. Sie hat einen Wohltätigkeitsverein gegründet und transportiert nun einmal im Monat Bücherkisten für kleine Kinderbüchereien, die sie auf den Inseln eingerichtet hat. Ihre Besuche nutzt sie auch, um die einmalige Unterwasserwelt des Nationalparks zu erleben.


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