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So., 09.12.
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Weihnachten im Ruhrgebiet


In der Adventszeit verwandelt sich das Ruhrgebiet in ein Lichtermeer. Und jede Stadt zwischen Duisburg und Dortmund lässt sich etwas Besonderes einfallen, um Besucher anzulocken: In Dortmund steht der größte beleuchtete Tannenbaum der Welt, und in Bochum landet der "fliegende Weihnachtsmann" mit seinem Schlitten. Auf dem nostalgischen Weihnachtsmarkt in Hattingen lässt Frau Holle Goldtaler regnen, im Sea Life in Oberhausen verfüttert ein Taucher Weihnachtsplätzchen an die Haie, und im Duisburger Zoo plündern die Kinder einen riesigen Gabentisch mit Spielzeug. Anne Willmes entdeckt den Zauber der Weihnachtszeit im Ruhrgebiet, lernt ein polnisches Weihnachtsmenü und ein italienisches Weihnachtsgebäck kennen und trifft ihre WDR-Kollegen Peter Grossmann und Daniel Assmann.

Thema:

Märkte mit Superlativen

Der größte Weihnachtsbaum der Welt steht nicht nur in Dortmund, sondern auch im Guinnessbuch der Rekorde: gebaut aus 1.700 Rotfichten und mit einem 200 kg schweren Engel auf der Spitze. Bochum beindruckt seine Besucher mit Hochseilartistik: Der Weihnachtsmann fliegt mit seinem Schlitten in 84 Meter Höhe über die geschmückten Buden. In Oberhausen wacht das größte Räuchermännchen der Welt über den Weihnachtsmarkt. Schon von weitem zu sehen ist das riesige Riesenrad auf der Duisburger Königsallee mit einem Durchmesser von 38 Metern.

Kurioses und Schönes

In Hattingen schüttelt Frau Holle täglich die Betten aus und lässt Goldtaler regnen. Ein Experte erklärt Anne Willmes, was diese Märchenfigur mit Weihnachten zu tun hat. In Dorsten lernt sie das Patenschafts-Projekt "Balu und Du" kennen: Junge Erwachsene helfen Kindern, die Herausforderungen des Alltags zu meistern. Beim "Plünderfest" des Duisburger Zoos dürfen Hunderte von Kindern so viel von dem gespendeten Spielzeug mitnehmen, wie sie tragen können.

Erinnerung an Weihnachten bei den Krupps

Hoch über dem Baldeneysee thront das frühere Wohnhaus der Industriellenfamilie Krupp zu Bohlen und Halbach. Einige Kilometer nördlich liegt die berühmte Krupp-Siedlung Margarethenhöhe - benannt nach ihrer Stifterin Margarethe Krupp. Deren Urenkelin Diana Maria Friz erzählt Anne Willmes von den Weihnachtsbräuchen in der Villa Hügel. Da gab es so einiges vorzubereiten - vor allem für das Personal, das monatelang Weihnachtslieder üben musste.



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