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  • Eine Station auf der Friedensroute zwischen Münster und Osnabrück: Burg Vischering, als Trutzburg im 13. Jh. gegründet, beherbergt heute das Münsterlandmuseum. Sie gilt als eine der ältesten und besterhaltenen Anlagen. Vergrößern
    Eine Station auf der Friedensroute zwischen Münster und Osnabrück: Burg Vischering, als Trutzburg im 13. Jh. gegründet, beherbergt heute das Münsterlandmuseum. Sie gilt als eine der ältesten und besterhaltenen Anlagen.
    Fotoquelle: WDR/Rüdiger Wölk
  • Die "Friedenroute" zwischen Münster und Osnabrück ist eine Reise wert. Vor 370 Jahren wurden zwischen den beiden Städten die Kuriere hin- und hergeschickt, um den westfälischen Frieden zu verhandeln und damit den 30jährigen Krieg zu beenden. Und so klebt sich Daniel Aßmann das Peace-Zeichen auf seinen orangefarbenen Bulli und macht sich auf die Suche nach geschichtsträchtigen und wunderschönen Orten. Vergrößern
    Die "Friedenroute" zwischen Münster und Osnabrück ist eine Reise wert. Vor 370 Jahren wurden zwischen den beiden Städten die Kuriere hin- und hergeschickt, um den westfälischen Frieden zu verhandeln und damit den 30jährigen Krieg zu beenden. Und so klebt sich Daniel Aßmann das Peace-Zeichen auf seinen orangefarbenen Bulli und macht sich auf die Suche nach geschichtsträchtigen und wunderschönen Orten.
    Fotoquelle: WDR
  • Im Naturschutzgebiet Meerfelder Bruch bei Dülmen lebt eine der letzten Wildpferdeherden Europas. Die Rasse existiert schon seit über 700 Jahren. Etwa 400 Wildpferde leben im Naturschutzgebiet Merfelder Bruch. Vergrößern
    Im Naturschutzgebiet Meerfelder Bruch bei Dülmen lebt eine der letzten Wildpferdeherden Europas. Die Rasse existiert schon seit über 700 Jahren. Etwa 400 Wildpferde leben im Naturschutzgebiet Merfelder Bruch.
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So., 21.04.
20:15 - 21:45
Auf der Friedensroute zwischen Münster und Osnabrück


Die "Friedenroute" zwischen Münster und Osnabrück ist eine Reise wert. Vor 370 Jahren wurden zwischen den beiden Städten die Kuriere hin- und hergeschickt, um den westfälischen Frieden zu verhandeln und damit den 30jährigen Krieg zu beenden. Und so klebt sich Daniel Aßmann das Peace-Zeichen auf seinen orangefarbenen Bulli und macht sich auf die Suche nach geschichtsträchtigen und wunderschönen Orten. Auf seinem Weg liegt die Wasserburg Vischering, wo er beim Brotbacken nach historischen Rezepten hilft. Danach unternimmt Daniel Aßmann eine Paddeltour auf der Stever und trifft im Kurort Bad Iburg den Erzähler und Musiker Markus Hoffmeister, der auf seinen "Trommelreisen" (Friedens-)Geschichten aus aller Welt erzählt. Attraktive Ausflugsziele auf der Friedensroute sind außerdem das beschauliche Örtchen Gimbte, Tecklenburg mit der größten Freilichtbühne Deutschlands und die Rieselfelder, ein idyllischer Rückzugsort für bedrohte (Zug-)Vogelarten.

Thema:

Münster - Friedenssaal und Radtour am Dortmund-Ems-Kanal

Am 15. Mai 1648 wurde im Friedenssaal des Münsteraner Rathauses der Vertrag zum Westfälischen Frieden unterzeichnet. Im Bürgersaal daneben wird auf Monitoren und Tablets mit Touchscreens die Geschichte für Besucher lebendig. Bevor Daniel Aßmann mit Schauspielerin Lisa Feller zu einer Radtour am Dortmund-Ems-Kanal aufbricht, besuchen sie einen ihrer Lieblingsplätze: das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster.

Naturschutzgebiet Meerfelder Bruch - unter wilden Pferden

Im Naturschutzgebiet Meerfelder Bruch bei Dülmen lebt eine der letzten Wildpferdeherden Europas. Die Rasse existiert schon seit über 700 Jahren. Ein großes, öffentliches Spektakel ist jedes Jahr am letzten Samstag im Mai das Einfangen und Versteigern der einjährigen Hengste. Warum die Aktion für den Erhalt der rund 400 Wildpferde notwendig ist, lässt sich Daniel Aßmann von Oberförsterin Friederike Rövekamp erklären.

Friedensstadt Osnabrück - ein Stunde Frieden erleben

In Osnabrück begibt sich Daniel Aßmann auf die "Spur des Friedens". Der Stadtpilgerweg führt durch die von Krieg weitgehend unzerstörte Altstadt. Die vier Kilometer lange Strecke verbindet acht Stationen, beginnt am Kreuzgang im Dom St. Peter und endet auf der Rathaustreppe. Hier wurde am 25. Oktober 1648 der Westfälische Frieden offiziell verkündet.



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