Xenius

  • Die ""Xenius""-Moderatoren Emilie (re.) und Adrian (li.) zu Besuch bei Prof. Christoph Randler (Mi.): Der Chronobiologe unterscheidet bei Jugendlichen zwischen Eulen und Lerchen. Verantwortlich sind Hormone, die bei Pubertierenden alles durcheinander bringen. Vergrößern
    Die ""Xenius""-Moderatoren Emilie (re.) und Adrian (li.) zu Besuch bei Prof. Christoph Randler (Mi.): Der Chronobiologe unterscheidet bei Jugendlichen zwischen Eulen und Lerchen. Verantwortlich sind Hormone, die bei Pubertierenden alles durcheinander bringen.
    Fotoquelle: ZDF
  • Kinder- und Jugendpsychiater Prof. Romuald Brunner (Mi.) erklärt den ""Xenius""-Moderatoren Emilie (re.) und Adrian (li.), dass Veränderungen des Gehirns in der Pubertät die Risikobereitschaft erhöhen. Vergrößern
    Kinder- und Jugendpsychiater Prof. Romuald Brunner (Mi.) erklärt den ""Xenius""-Moderatoren Emilie (re.) und Adrian (li.), dass Veränderungen des Gehirns in der Pubertät die Risikobereitschaft erhöhen.
    Fotoquelle: ZDF
Report, Infomagazin
Xenius

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2017
arte
Di., 24.07.
06:15 - 06:40


Unterwegs mit dem Wissensmobil ist das Magazin ständig auf der Suche nach aktuellen Themen aus Naturwissenschaft und Forschung. Den Zuschauer erwarten viele spannende Begegnungen mit Wissenschaftlern.
Teenager sind launische, pickelige Monster. Aber nicht nur: Sie sind vor allem neugierige, empfindsame Wesen, die eine faszinierende biologische Metamorphose durchmachen. Zwischen 10 und 18 Jahren verändert sich nicht nur der Körper, auch das Gehirn ist während der Pubertät eine Großbaustelle. In dieser Phase sind Jugendliche reizbar und empfindlich, aber auch überaus neugierig und kreativ. Wie wichtig ist Pubertät für die menschliche Entwicklung? Hormone sind dafür verantwortlich, dass sich das Gehirn der Jugendlichen neu strukturiert. Es kappt Verbindungen, die es nicht länger braucht. Stattdessen lässt es neue Bahnen wachsen, die das Handeln fördern und ein gesundes Funktionieren ermöglichen: eine Art Neustart. Allerdings entwickeln sich nicht alle Teile des Gehirns in der Pubertät gleich schnell. So werden die Gefühle der Anderen oft nicht mehr richtig erkannt und die eigenen nicht kontrolliert, die Folge sind blitzartige Wechsel von Wutausbrüchen zu Weinkrämpfen. Die Sexualhormone Östrogen und Testosteron bewirken auch eine Veränderung des Schlaf-wach-Rhythmus. Der Chronobiologe Christoph Randler unterscheidet in seiner Pubertätsstudie zwischen zwei Typen: den Eulen und den Lerchen. Eulen sind spät wach und fit, aber auch spät müde. Bei den Lerchen ist es genau umgekehrt. Die "Xenius"-Moderatoren Adrian Pflug und Emilie Langlade diskutieren mit einer Gruppe Jugendlicher über deren veränderten Rhythmus und dessen Konsequenzen für den schulischen Alltag. Denn im Abitur schneiden Eulen im Schnitt eine halbe Note schlechter ab als Lerchen.

Thema:

Pubertät - Neustart fürs Gehirn?

Teenager sind launische, pickelige Monster. Aber nicht nur: Sie sind vor allem neugierige, empfindsame Wesen, die eine faszinierende biologische Metamorphose durchmachen. Zwischen 10 und 18 Jahren verändert sich nicht nur der Körper, auch das Gehirn ist während der Pubertät eine Großbaustelle. In dieser Phase sind Jugendliche reizbar und empfindlich, aber auch überaus neugierig und kreativ. Wie wichtig ist Pubertät für die menschliche Entwicklung? Hormone sind dafür verantwortlich, dass sich das Gehirn der Jugendlichen neu strukturiert. Es kappt Verbindungen, die es nicht länger braucht. Stattdessen lässt es neue Bahnen wachsen, die das Handeln fördern und ein gesundes Funktionieren ermöglichen: eine Art Neustart. Allerdings entwickeln sich nicht alle Teile des Gehirns in der Pubertät gleich schnell. So werden die Gefühle der Anderen oft nicht mehr richtig erkannt und die eigenen nicht kontrolliert, die Folge sind blitzartige Wechsel von Wutausbrüchen zu Weinkrämpfen. Die Sexualhormone Östrogen und Testosteron bewirken auch eine Veränderung des Schlaf-wach-Rhythmus. Der Chronobiologe Christoph Randler unterscheidet in seiner Pubertätsstudie zwischen zwei Typen: den Eulen und den Lerchen. Eulen sind spät wach und fit, aber auch spät müde. Bei den Lerchen ist es genau umgekehrt. Die "Xenius"-Moderatoren Adrian Pflug und Emilie Langlade diskutieren mit einer Gruppe Jugendlicher über deren veränderten Rhythmus und dessen Konsequenzen für den schulischen Alltag. Denn im Abitur schneiden Eulen im Schnitt eine halbe Note schlechter ab als Lerchen.



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