Xenius

  • Im Geozentrum Hannover untersuchen die ""Xenius""-Moderatoren Adrian (re.) und Emilie (li.) die wundersame Knolle genauer. Der Meeresgeologe Carsten Rühlemann (Mi.) analysiert die Manganknolle auf ihre Inhaltsstoffe. Vergrößern
    Im Geozentrum Hannover untersuchen die ""Xenius""-Moderatoren Adrian (re.) und Emilie (li.) die wundersame Knolle genauer. Der Meeresgeologe Carsten Rühlemann (Mi.) analysiert die Manganknolle auf ihre Inhaltsstoffe.
    Fotoquelle: ZDF
  • Die ""Xenius""-Moderatoren Adrian und Emilie sind heute zu Besuch in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe im Geozentrum Hannover und untersuchen Manganknollen, die am Meeresgrund abgebaut werden. Vergrößern
    Die ""Xenius""-Moderatoren Adrian und Emilie sind heute zu Besuch in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe im Geozentrum Hannover und untersuchen Manganknollen, die am Meeresgrund abgebaut werden.
    Fotoquelle: ZDF
  • Die Manganknolle beinhaltet wertvolle Metalle. Das Problem: Sie ist nur in den Tiefen der Ozeane zu finden - einem Gebiet, das nur wenig erforscht ist. Die langfristigen Folgen des Abbaus sind noch nicht absehbar. Vergrößern
    Die Manganknolle beinhaltet wertvolle Metalle. Das Problem: Sie ist nur in den Tiefen der Ozeane zu finden - einem Gebiet, das nur wenig erforscht ist. Die langfristigen Folgen des Abbaus sind noch nicht absehbar.
    Fotoquelle: ZDF
Report, Infomagazin
Xenius

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2016
arte
Di., 14.08.
05:45 - 06:15


Unterwegs mit dem Wissensmobil ist das Magazin ständig auf der Suche nach aktuellen Themen aus Naturwissenschaft und Forschung. Den Zuschauer erwarten viele spannende Begegnungen mit Wissenschaftlern.
In der Tiefsee schlummert ein Schatz in Form von Manganknollen. Über Jahrmillionen bilden sie sich aus Sand, Mangan und Buntmetallen wie Kupfer, Nickel oder Kobalt um einen festen Kern. Mit ihrem hohen Anteil an Buntmetallen hat die Industrie sie als Rohstoffquelle der Zukunft ausgemacht. Können Manganknollen unsere Rohstoffprobleme lösen? Und wie können sie in der Tiefsee überhaupt abgebaut werden? Um den Schutz des Meeresbodens zu gewährleisten, vergibt die Internationale Meeresbodenbehörde seit 1996 Lizenzen für den Abbau im sogenannten Manganknollengürtel im Pazifik. Bisher wurden Manganknollen ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken vom Meeresboden hochgeholt. Wie ein industrieller Abbau aussehen könnte, ist noch nicht geklärt. Doch vermutlich wären es schwere Raupenfahrzeuge, die die Manganknollen aufsaugen und an die Meeresoberfläche transportieren würden. Welche Auswirkungen hätte so ein Abbau auf die Fauna und Flora in der Tiefsee? Während Forschungseinrichtungen wie das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel diese Auswirkungen untersuchen, haben die "Xenius"-Moderatoren Adrian Pflug und Emilie Langlade die Möglichkeit, Manganknollen in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover auf ihren Anteil an Buntmetallen hin zu analysieren.

Thema:

Manganknollen - Rohstoffreserve auf dem Meeresgrund?

In der Tiefsee schlummert ein Schatz in Form von Manganknollen. Über Jahrmillionen bilden sie sich aus Sand, Mangan und Buntmetallen wie Kupfer, Nickel oder Kobalt um einen festen Kern. Mit ihrem hohen Anteil an Buntmetallen hat die Industrie sie als Rohstoffquelle der Zukunft ausgemacht. Können Manganknollen unsere Rohstoffprobleme lösen? Und wie können sie in der Tiefsee überhaupt abgebaut werden? Um den Schutz des Meeresbodens zu gewährleisten, vergibt die Internationale Meeresbodenbehörde seit 1996 Lizenzen für den Abbau im sogenannten Manganknollengürtel im Pazifik. Bisher wurden Manganknollen ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken vom Meeresboden hochgeholt. Wie ein industrieller Abbau aussehen könnte, ist noch nicht geklärt. Doch vermutlich wären es schwere Raupenfahrzeuge, die die Manganknollen aufsaugen und an die Meeresoberfläche transportieren würden. Welche Auswirkungen hätte so ein Abbau auf die Fauna und Flora in der Tiefsee? Während Forschungseinrichtungen wie das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel diese Auswirkungen untersuchen, haben die "Xenius"-Moderatoren Adrian Pflug und Emilie Langlade die Möglichkeit, Manganknollen in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover auf ihren Anteil an Buntmetallen hin zu analysieren.



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