Xenius

  • Die "Xenius"-Moderatoren Dörthe und Pierre begleiten Pferdetherapeutin Yannique Bourglan (li.) einen Tang lang bei der Arbeit. Vergrößern
    Die "Xenius"-Moderatoren Dörthe und Pierre begleiten Pferdetherapeutin Yannique Bourglan (li.) einen Tang lang bei der Arbeit.
    Fotoquelle: NDR
  • "Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde" - das finden auch die "Xenius"-Moderatoren Dörthe und Pierre. Vergrößern
    "Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde" - das finden auch die "Xenius"-Moderatoren Dörthe und Pierre.
    Fotoquelle: NDR
  • "Xenius"-Moderator Pierre hat eigentlich Angst vor Pferden - doch für "Xenius" wagt er sich dennoch in den Sattel. Vergrößern
    "Xenius"-Moderator Pierre hat eigentlich Angst vor Pferden - doch für "Xenius" wagt er sich dennoch in den Sattel.
    Fotoquelle: NDR
  • Mathis lernt in der Pferdetherapie bei Yannique Bourglan (Mi.), sich besser zu konzentrieren. Und "Xenius"-Moderatorin Dörthe darf bei seiner Therapiestunde dabei sein. Vergrößern
    Mathis lernt in der Pferdetherapie bei Yannique Bourglan (Mi.), sich besser zu konzentrieren. Und "Xenius"-Moderatorin Dörthe darf bei seiner Therapiestunde dabei sein.
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Report, Infomagazin
Xenius

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2017
arte
Di., 21.08.
05:50 - 06:15


Unterwegs mit dem Wissensmobil ist das Magazin ständig auf der Suche nach aktuellen Themen aus Naturwissenschaft und Forschung. Den Zuschauer erwarten viele spannende Begegnungen mit Wissenschaftlern.
Egal ob Hund, Katze oder Goldfisch - für viele Menschen ist ihr Haustier aus dem Leben nicht wegzudenken. Es ist fester Bestandteil des Alltags und gilt oft als Familienmitglied. In Deutschland und Frankreich hat jeder Zweite mindestens einen tierischen Mitbewohner. Kein Wunder, denn bei den meisten Menschen sorgen Haustiere für mehr Lebensfreude, weniger Stress und sogar eine bessere Gesundheit. Aber was verbindet den Menschen eigentlich mit dem Tier und warum sind Haustiere so wichtig für uns? Vielen Menschen tut die Nähe zu Tieren gut. Das machen sich auch Therapeuten zunutze und setzen bei ihrer Arbeit auf die beruhigende Wirkung von Pferd, Katze, Hund & Co. Wie das geht, schauen sich die "Xenius"-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard bei der Pferdetherapeutin Yannique Bourglan in Südfrankreich an. Sie unterstützt den neunjährigen Mathis dabei, sich in der Schule besser zu konzentrieren und seine häufigen Wutanfälle in den Griff zu bekommen. Das Training auf dem Pferd soll ihm dabei helfen. Die meisten Menschen bauen eine enge Beziehung zu den Tieren auf, mit denen sie zusammenleben. Viele Halter überschütten ihre Vierbeiner geradezu mit Liebe und Fürsorge. Vom Feinkostfutter bis hin zur Zahnspange - nichts ist unmöglich. Doch wann überfordern wir unser pelziges Familienmitglied damit? Und was hat das für Folgen?

Thema:

Tierliebe - Tierliebe ist oft eine einseitige Beziehung

Egal ob Hund, Katze oder Goldfisch - für viele Menschen ist ihr Haustier aus dem Leben nicht wegzudenken. Es ist fester Bestandteil des Alltags und gilt oft als Familienmitglied. In Deutschland und Frankreich hat jeder Zweite mindestens einen tierischen Mitbewohner. Kein Wunder, denn bei den meisten Menschen sorgen Haustiere für mehr Lebensfreude, weniger Stress und sogar eine bessere Gesundheit. Aber was verbindet den Menschen eigentlich mit dem Tier und warum sind Haustiere so wichtig für uns? Vielen Menschen tut die Nähe zu Tieren gut. Das machen sich auch Therapeuten zunutze und setzen bei ihrer Arbeit auf die beruhigende Wirkung von Pferd, Katze, Hund & Co. Wie das geht, schauen sich die "Xenius"-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard bei der Pferdetherapeutin Yannique Bourglan in Südfrankreich an. Sie unterstützt den neunjährigen Mathis dabei, sich in der Schule besser zu konzentrieren und seine häufigen Wutanfälle in den Griff zu bekommen. Das Training auf dem Pferd soll ihm dabei helfen. Die meisten Menschen bauen eine enge Beziehung zu den Tieren auf, mit denen sie zusammenleben. Viele Halter überschütten ihre Vierbeiner geradezu mit Liebe und Fürsorge. Vom Feinkostfutter bis hin zur Zahnspange - nichts ist unmöglich. Doch wann überfordern wir unser pelziges Familienmitglied damit? Und was hat das für Folgen?



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