Xenius

  • Die ""Xenius""-Moderatoren Dörthe und Pierre mit Ludger Kluthausen (re.) und Geier Ernie bei den Vorbereitungen zur Flugschau Vergrößern
    Die ""Xenius""-Moderatoren Dörthe und Pierre mit Ludger Kluthausen (re.) und Geier Ernie bei den Vorbereitungen zur Flugschau
    Fotoquelle: HR
  • In einer Greifvogelwarte lernen die ""Xenius""-Moderatoren Dörthe und Pierre Geier Ernie kennen. Vergrößern
    In einer Greifvogelwarte lernen die ""Xenius""-Moderatoren Dörthe und Pierre Geier Ernie kennen.
    Fotoquelle: HR
Report, Infomagazin
Xenius

Infos
Online verfügbar von 24/08 bis 22/11, Mehr zu den einzelnen Themen unter: www.arte.tv/xenius
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2017
arte
Fr., 24.08.
16:45 - 17:10


Unterwegs mit dem Wissensmobil ist das Magazin ständig auf der Suche nach aktuellen Themen aus Naturwissenschaft und Forschung. Den Zuschauer erwarten viele spannende Begegnungen mit Wissenschaftlern.
Früher waren Geier in Europa Teil der Natur und hatten eine wichtige Aufgabe: Als Aufräumpolizei beseitigen sie tote Tiere. Jetzt gibt es sie nur noch an wenigen Orten, aber man versucht, sie wieder anzusiedeln. Kann das klappen? "Xenius" begibt sich auf die Spur der Geier: in freier Natur in den spanischen Pyrenäen und in einer Greifvogelwarte. Dort lernen die "Xenius"-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard - mitten in Deutschland - freilebende Geier kennen. 95 Prozent der europäischen Geier leben in Spanien. Schlachtabfälle und verendete Tiere werden dort schon seit Jahrhunderten an die Geier verfüttert. Muladares heißen solche Futterstellen. "Xenius" gelingt es, an einer Futterstelle in der Nähe des verlassenen Dorfes Buseu zu beobachten, wie alle vier europäischen Geierarten zum Fressen kommen. Überall in Europa finden Geier inzwischen wenig Futter, weil Gesetze vorschreiben, dass Weidetierkadaver vom Menschen entsorgt werden müssen. Auch in Spanien war das nach der BSE-Seuche lange so - heute ist es zum Teil wieder erlaubt, tote Tiere liegenzulassen. Das Geierschutzprojekt in Buseu zeigt, wie wichtig und nützlich Geier besonders in dieser schwer zugänglichen Landschaft sind.

Thema:

Europas letzte Geier - Aufräumpolizei der Natur

Früher waren Geier in Europa Teil der Natur und hatten eine wichtige Aufgabe: Als Aufräumpolizei beseitigen sie tote Tiere. Jetzt gibt es sie nur noch an wenigen Orten, aber man versucht, sie wieder anzusiedeln. Kann das klappen? "Xenius" begibt sich auf die Spur der Geier: in freier Natur in den spanischen Pyrenäen und in einer Greifvogelwarte. Dort lernen die "Xenius"-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard - mitten in Deutschland - freilebende Geier kennen. 95 Prozent der europäischen Geier leben in Spanien. Schlachtabfälle und verendete Tiere werden dort schon seit Jahrhunderten an die Geier verfüttert. Muladares heißen solche Futterstellen. "Xenius" gelingt es, an einer Futterstelle in der Nähe des verlassenen Dorfes Buseu zu beobachten, wie alle vier europäischen Geierarten zum Fressen kommen. Überall in Europa finden Geier inzwischen wenig Futter, weil Gesetze vorschreiben, dass Weidetierkadaver vom Menschen entsorgt werden müssen. Auch in Spanien war das nach der BSE-Seuche lange so - heute ist es zum Teil wieder erlaubt, tote Tiere liegenzulassen. Das Geierschutzprojekt in Buseu zeigt, wie wichtig und nützlich Geier besonders in dieser schwer zugänglichen Landschaft sind.



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