Xenius

Die "Xenius"-Moderatoren Adrian Pflug und Emilie Langlade testen in dieser Ausgabe die Tauschfreudigkeit in der "Sharing-Hauptstadt" Berlin. Vergrößern
Die "Xenius"-Moderatoren Adrian Pflug und Emilie Langlade testen in dieser Ausgabe die Tauschfreudigkeit in der "Sharing-Hauptstadt" Berlin.
Fotoquelle: HR
Report, Infomagazin
Xenius

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2018
arte
Mo., 19.11.
06:15 - 06:40


Unterwegs mit dem Wissensmobil ist das Magazin ständig auf der Suche nach aktuellen Themen aus Naturwissenschaft und Forschung. Den Zuschauer erwarten viele spannende Begegnungen mit Wissenschaftlern.
Wir befinden uns in einer seltsamen Situation. Einerseits haben viele von uns ein ökologisches Bewusstsein und wollen möglichst nachhaltig leben - im Einklang mit unserem Planeten. Andererseits steigen unsere Konsumausgaben seit Jahrzehnten regelmäßig an. Manche sprechen gar von einem Konsumfetisch. Wir scheffeln Geld, mit dem wir Güter kaufen und anhäufen. Das ist - wenigstens zum Teil - Verschwendung, nicht nur von Geld, sondern auch von Ressourcen, die in Konsumgütern stecken.
Doch es gibt Gegenbewegungen, die das anders machen wollen - mit Hilfe von alternativen Wirtschaftsformen wie Tauschen, Teilen und Leihen. Die sogenannte Sharing Economy - die Wirtschaft des Teilens - befindet sich seit Jahren im Aufwind. Online wie offline verspricht sie eine riesige Fülle von interessanten Angeboten, manche eher kommerziell, andere sozial motiviert. Menschen teilen Autos oder Wohnungen, Werkzeug oder Kleidung.
Die "Xenius"-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug sind in der "Sharing-Hauptstadt" Berlin unterwegs. Sie testen die Tauschfreudigkeit von Passanten und blicken hinter die Kulissen zweier Sharing-Projekte: In einem Leihladen erfahren sie, was es mit dem Konzept "Bibliothek der Dinge" auf sich hat. Und beim Foodsharing geht es darum, Lebensmittel vor dem Müll zu retten.

Thema:

Tauschen, Teilen, Leihen - Alte Wirtschaftsformen neu gedacht

Wir befinden uns in einer seltsamen Situation. Einerseits haben viele von uns ein ökologisches Bewusstsein und wollen möglichst nachhaltig leben - im Einklang mit unserem Planeten. Andererseits steigen unsere Konsumausgaben seit Jahrzehnten regelmäßig an. Manche sprechen gar von einem Konsumfetisch. Wir scheffeln Geld, mit dem wir Güter kaufen und anhäufen. Das ist - wenigstens zum Teil - Verschwendung, nicht nur von Geld, sondern auch von Ressourcen, die in Konsumgütern stecken. Doch es gibt Gegenbewegungen, die das anders machen wollen - mit Hilfe von alternativen Wirtschaftsformen wie Tauschen, Teilen und Leihen. Die sogenannte Sharing Economy - die Wirtschaft des Teilens - befindet sich seit Jahren im Aufwind. Online wie offline verspricht sie eine riesige Fülle von interessanten Angeboten, manche eher kommerziell, andere sozial motiviert. Menschen teilen Autos oder Wohnungen, Werkzeug oder Kleidung. Die "Xenius"-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug sind in der "Sharing-Hauptstadt" Berlin unterwegs. Sie testen die Tauschfreudigkeit von Passanten und blicken hinter die Kulissen zweier Sharing-Projekte: In einem Leihladen erfahren sie, was es mit dem Konzept "Bibliothek der Dinge" auf sich hat. Und beim Foodsharing geht es darum, Lebensmittel vor dem Müll zu retten.



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