Xenius

Report, Infomagazin
Xenius

Infos
Online verfügbar von 11/07 bis 09/10, Mehr zu den einzelnen Themen unter: www.arte.tv/xenius
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2018
Altersfreigabe
16+
arte
Do., 11.07.
06:45 - 07:10


Unterwegs mit dem Wissensmobil ist das Magazin ständig auf der Suche nach aktuellen Themen aus Naturwissenschaft und Forschung. Den Zuschauer erwarten viele spannende Begegnungen mit Wissenschaftlern.
Korallen bilden seit Jahrmillionen einen der artenreichsten Lebensräume unserer Erde. Doch nie waren so viele Korallen so gefährdet wie heute. Beispielsweise sind im australischen Great Barrier Reef fast zwei Drittel der Korallen tot. Vor allem sind steigende Wassertemperaturen für die Korallenbleiche verantwortlich. Korallen sind Nesseltiere und fühlen sich in einer Wohngemeinschaft mit Algen, die sie mit Nahrung versorgen, am wohlsten. Wenn aber das Wasser zu warm ist, beginnen die Algen, giftige Moleküle zu produzieren.
Um sich zu schützen, stoßen die Korallen ihre Mitbewohner ab. Da es ihnen dann jedoch an Nahrung fehlt, produzieren sie keinen Kalk mehr, verlieren ihre Farbe und sterben. Weltweit versuchen Wissenschaftler die sogenannten Blumentiere zu retten, zum Beispiel indem sie hitzeresistente Superkorallen züchten. Frank Müller, Korallenexperte im Münchner Tierpark, bringt die "Xenius"-Moderatoren auf den neuesten Stand der Forschung und erklärt, wie die Riffe noch zu retten sind.

Thema:

Riffe - Ein Lebensraum am Abgrund

Korallen bilden seit Jahrmillionen einen der artenreichsten Lebensräume unserer Erde. Doch nie waren so viele Korallen so gefährdet wie heute. Beispielsweise sind im australischen Great Barrier Reef fast zwei Drittel der Korallen tot. Vor allem sind steigende Wassertemperaturen für die Korallenbleiche verantwortlich. Korallen sind Nesseltiere und fühlen sich in einer Wohngemeinschaft mit Algen, die sie mit Nahrung versorgen, am wohlsten. Wenn aber das Wasser zu warm ist, beginnen die Algen, giftige Moleküle zu produzieren. Um sich zu schützen, stoßen die Korallen ihre Mitbewohner ab. Da es ihnen dann jedoch an Nahrung fehlt, produzieren sie keinen Kalk mehr, verlieren ihre Farbe und sterben. Weltweit versuchen Wissenschaftler die sogenannten Blumentiere zu retten, zum Beispiel indem sie hitzeresistente Superkorallen züchten. Frank Müller, Korallenexperte im Münchner Tierpark, bringt die "Xenius"-Moderatoren auf den neuesten Stand der Forschung und erklärt, wie die Riffe noch zu retten sind.



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