ZDF-History

  • Die Katastrophe von Tschernobyl wird auf der Internationalen Bewertungs-Skala für nukleare Ereignisse mit dem Höchstwert 7 eingestuft. Der einzige weitere Unfall dieser Schwere ist der von 2011 im japanischen Fukushima. Vergrößern
    Die Katastrophe von Tschernobyl wird auf der Internationalen Bewertungs-Skala für nukleare Ereignisse mit dem Höchstwert 7 eingestuft. Der einzige weitere Unfall dieser Schwere ist der von 2011 im japanischen Fukushima.
    Fotoquelle: ZDF/MAD FILMS /TRIARII PROD
  • 26. April 1986, 1:03 Uhr nachts: Ingenieur Anatoli Djatlow ordnet den Beginn eines Tests im Atomkraftwerk von Tschernobyl an. 25 Minuten später versuchen Feuerwehrleute, einen gewaltigen Brand in Reaktor 4 des Kraftwerks zu löschen. Vergrößern
    26. April 1986, 1:03 Uhr nachts: Ingenieur Anatoli Djatlow ordnet den Beginn eines Tests im Atomkraftwerk von Tschernobyl an. 25 Minuten später versuchen Feuerwehrleute, einen gewaltigen Brand in Reaktor 4 des Kraftwerks zu löschen.
    Fotoquelle: ZDF/MAD FILMS /TRIARII PROD
  • Kontrollraum im Atomkraftwerk Tschernobyl. Vergrößern
    Kontrollraum im Atomkraftwerk Tschernobyl.
    Fotoquelle: ZDF/Alexander Detig
  • Die Sperrzone um das Atomkraftwerk Tschernobyl. Im Vordergrund die verlassene Stadt Pripyat, im Hintergrund der Unglücksreaktor von Tschernobyl. Vergrößern
    Die Sperrzone um das Atomkraftwerk Tschernobyl. Im Vordergrund die verlassene Stadt Pripyat, im Hintergrund der Unglücksreaktor von Tschernobyl.
    Fotoquelle: ZDF/Alexander Detig
  • Kontrollraum im Atomkraftwerk Tschernobyl. Vergrößern
    Kontrollraum im Atomkraftwerk Tschernobyl.
    Fotoquelle: ZDF/Alexander Detig
  • 5. Mai 1986: Drei Ingenieure opfern ihr Leben, als sie freiwillig in radioaktiv verseuchtes Wasser tauchen, um eine verhängnisvolle Explosion des Kraftwerks zu verhindern. Vergrößern
    5. Mai 1986: Drei Ingenieure opfern ihr Leben, als sie freiwillig in radioaktiv verseuchtes Wasser tauchen, um eine verhängnisvolle Explosion des Kraftwerks zu verhindern.
    Fotoquelle: ZDF/MAD FILMS /TRIARII PROD
  • Um das Kraftwerk herum ist in einem Radius von 30 Kilometern alles - Boden, Pflanzen, Tiere - verseucht und hochgradig radioaktiv. Die Aufräumarbeiten im Kraftwerk sind extrem gefährlich. Selbst das kleinste Teilchen ist so radioaktiv, dass es einen Menschen in nur einer Stunde töten kann. Vergrößern
    Um das Kraftwerk herum ist in einem Radius von 30 Kilometern alles - Boden, Pflanzen, Tiere - verseucht und hochgradig radioaktiv. Die Aufräumarbeiten im Kraftwerk sind extrem gefährlich. Selbst das kleinste Teilchen ist so radioaktiv, dass es einen Menschen in nur einer Stunde töten kann.
    Fotoquelle: ZDF/MAD FILMS /TRIARII PROD
  • Logo "ZDF-History". Vergrößern
    Logo "ZDF-History".
    Fotoquelle: ZDF/Corporate Design
Report, Dokumentation
ZDF-History

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2016
ZDFinfo
Mi., 21.11.
19:00 - 19:45
Das Tschernobyl-Vermächtnis


Am 26. April 1986 ereignete sich die bis heute größte Nuklear-Katastrophe der Geschichte: Die Explosion im ukrainischen AKW Tschernobyl verseuchte riesige Landstriche. Zwei Jahre nach der Katastrophe beging Waleri Legassow, Leiter der Tschernobyl-Untersuchungskommission, Selbstmord und hinterließ Tonbänder - sein Vermächtnis. In ihnen tat er kund, was er öffentlich nicht preisgeben durfte: die für ihn wahren Schuldigen. "ZDF-History" zeigt die Katastrophe von Tschernobyl aus Insider-Sicht. Aussagen aus Legassows Vermächtnis werden ergänzt durch Interviews mit Augenzeugen wie Alexey Breuss, der 1986 Ingenieur im Unglücksblock 4 war. Selten oder nie gesehenes Filmmaterial aus ukrainischen Archiven, hochwertige Grafiken und szenische Rekonstruktionen machen die Ereignisse von damals wieder lebendig. Eine spannende Suche nach den wahren Gründen und Folgen der Katastrophe, die lange verschleiert wurden.


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