Ziemlich beste Nachbarn - mit Michael Kessler

  • "Mehr geht nicht": Michael Kessler trotzt den eisigen Minusgraden in Sibirien durch zahlreiche Kleidungsstücke und wärmende Felldecken. Vergrößern
    "Mehr geht nicht": Michael Kessler trotzt den eisigen Minusgraden in Sibirien durch zahlreiche Kleidungsstücke und wärmende Felldecken.
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Halmburger
  • "Hüte die Nase bei großem Frost!". Russische Weisheit, die Michael Kessler bei seiner Ankunft auf dem Moskauer Roten Platz sofort beherzigt. Vergrößern
    "Hüte die Nase bei großem Frost!". Russische Weisheit, die Michael Kessler bei seiner Ankunft auf dem Moskauer Roten Platz sofort beherzigt.
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Halmburger
  • "Es lebe die Revolution!" Michael Kessler begegnet auf seiner Reise durch das russische Riesenreich überall noch Symbolen der untergegangenen Sowjetunion. Vergrößern
    "Es lebe die Revolution!" Michael Kessler begegnet auf seiner Reise durch das russische Riesenreich überall noch Symbolen der untergegangenen Sowjetunion.
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Halmburger
  • "Trink, Brüderchen, trink!": Michael Kessler geht bei einem Treffen mit Wladimir Kaminer der Frage nach, was dran ist am trinkfesten Russen. Vergrößern
    "Trink, Brüderchen, trink!": Michael Kessler geht bei einem Treffen mit Wladimir Kaminer der Frage nach, was dran ist am trinkfesten Russen.
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Halmburger
  • "Küss die Hand, schöne Frauen": Michael Kessler trifft auf dem Weg zur Eremitage, dem größten Museum von Sankt Petersburg, zwei historische Gestalten der Zarenzeit. Vergrößern
    "Küss die Hand, schöne Frauen": Michael Kessler trifft auf dem Weg zur Eremitage, dem größten Museum von Sankt Petersburg, zwei historische Gestalten der Zarenzeit.
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Halmburger
  • "Wohl bekomm's!":  Michael Kessler ergründet, ob die Russen zu viel trinken, lernt dabei, was Wodka wörtlich bedeutet und erfährt, dass Russen sich nicht mit "Nasdrovje" zuprosten. Vergrößern
    "Wohl bekomm's!": Michael Kessler ergründet, ob die Russen zu viel trinken, lernt dabei, was Wodka wörtlich bedeutet und erfährt, dass Russen sich nicht mit "Nasdrovje" zuprosten.
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  • "Musik liegt in der Luft": Michael Kessler auf den Spuren der russischen Hochkultur im Bolschoi-Theater. Vergrößern
    "Musik liegt in der Luft": Michael Kessler auf den Spuren der russischen Hochkultur im Bolschoi-Theater.
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Halmburger
  • "Finde ich hier die russische Seele?": Michael Kessler macht sich im Bolschoi-Theater auf die Suche nach den Wurzeln eines russischen Mythos. Vergrößern
    "Finde ich hier die russische Seele?": Michael Kessler macht sich im Bolschoi-Theater auf die Suche nach den Wurzeln eines russischen Mythos.
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Halmburger
  • "I am a private dancer": Michael Kessler kommt beschwingt aus einem Gespräch mit der Ballerina des Bolschoi-Theaters heraus. Vergrößern
    "I am a private dancer": Michael Kessler kommt beschwingt aus einem Gespräch mit der Ballerina des Bolschoi-Theaters heraus.
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Halmburger
  • "Kleiner Mann, ganz groß": Michael Kessler - hier grafisch animiert - verschafft sich auf Kirchturmspitze der Basilius-Kathedrale einen ersten Eindruck von Moskau, der Stadt, die Zaren, Sowjetherrschern und ihren gewählten Nachfolgern bis heute als Hauptstadt dient. Vergrößern
    "Kleiner Mann, ganz groß": Michael Kessler - hier grafisch animiert - verschafft sich auf Kirchturmspitze der Basilius-Kathedrale einen ersten Eindruck von Moskau, der Stadt, die Zaren, Sowjetherrschern und ihren gewählten Nachfolgern bis heute als Hauptstadt dient.
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Halmburger
  • "Anglerlatein". Michael Kessler (l.) lernt mit Hilfe von Alexander Zhilinskii auf dem Baikalsee das Eisfischen. Vergrößern
    "Anglerlatein". Michael Kessler (l.) lernt mit Hilfe von Alexander Zhilinskii auf dem Baikalsee das Eisfischen.
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Halmburger
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    "Auf den Spuren von Doktor Schiwago": Michael Kessler lässt sich auf traditionelle Weise durch das verschneite Sibirien kutschieren.
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Halmburger
  • "Heißkalt": Michael Kessler lernt eine sibirische Sauna, die sogenannte Banja, kennen, und gerät erst gehörig ins Schwitzen und kühlt sich später im eisigen Schnee wieder ab. Vergrößern
    "Heißkalt": Michael Kessler lernt eine sibirische Sauna, die sogenannte Banja, kennen, und gerät erst gehörig ins Schwitzen und kühlt sich später im eisigen Schnee wieder ab.
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Halmburger
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    "Moskau wurde nicht sofort erbaut!" (russisches Sprichwort). Michael Kessler verschafft sich hier - grafisch animiert - einen Überblick von der russischen Hauptstadt.
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Halmburger
  • "Privetik - hallöchen, Karl!" Michael Kessler trifft im Moskau auf die Büste von Karl Marx, auf dessen Ideen sich nicht nur die Bolschewiken zu Sowjetzeiten  gerne beriefen. Vergrößern
    "Privetik - hallöchen, Karl!" Michael Kessler trifft im Moskau auf die Büste von Karl Marx, auf dessen Ideen sich nicht nur die Bolschewiken zu Sowjetzeiten gerne beriefen.
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Halmburger
  • "Wer glaubt, wird selig": Michael Kessler spürt den Wurzeln des orthodoxen Glaubens und des Aberglaubens nach. Vergrößern
    "Wer glaubt, wird selig": Michael Kessler spürt den Wurzeln des orthodoxen Glaubens und des Aberglaubens nach.
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Halmburger
Report, Dokumentation
Ziemlich beste Nachbarn - mit Michael Kessler

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2019
ZDFinfo
Mi., 17.04.
12:45 - 13:30
Wir und die Russen


Die Russen seien tiefgründig, großzügig, trinkfest, heißt es. Schauspieler Michael Kessler reist ins größte Land der Erde und schaut, was dran ist an den Russland-Klischees der Deutschen. Mit Witz und Neugier sucht Kessler Orte, Menschen und Landschaften auf, führt Gewohnheiten vor Augen, die zeigen, dass es "die Russen" genauso wenig gibt wie "die Deutschen" und dass manche Klischees mit der Realität längst nichts mehr zu tun haben. Er erfährt in einer Brennerei von der historischen Bedeutung des Wodka-Konsums und dessen tragischen Folgen, spürt der viel zitierten russischen Seele nach und hört in St. Petersburg so manches über Glaube und Aberglaube. Kommt das riesige Land überhaupt ohne mächtige Herrscher aus? Die Klischees über das riesige Reich im Osten haben sich über die Jahrhunderte entwickelt und prägen noch heute das Russlandbild vieler Deutscher. "Die Russen kommen", hieß eine wirkungsmächtige Angstparole des 20. Jahrhunderts. Nachdem Hitlers Wehrmacht Teile der Sowjetunion verwüstet hatte, folgte der Einmarsch der Roten Armee, im Kalten Krieg hielt die Furcht - zumindest im Westen - über Jahrzehnte an. Bis Gorbatschow endgültig davon befreite und nicht nur das Ende des Kalten Krieges, sondern auch die deutsche Wiedervereinigung ermöglichte. Aktuell scheint das Verhältnis eher ernüchtert zu sein: Die Willkür mancher Oligarchen, die lautstarke Reiselust der Neureichen, schließlich die Muskelspiele Putins tragen dazu bei. Wie sich die Klischees im Laufe der Geschichte einprägten, erläutern neben anderen die Historiker Jörg Baberowski und Matthias Stadelmann sowie die Russland-Expertin Katja Gloger. Kessler trifft auch den Schriftsteller Wladimir Kaminer, der seine ganz eigene Formel für das Verhältnis zwischen Deutschen und Russen vorstellt.


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