Zu Tisch

  • Maria (li.) und Guillermina (re.) formen traditionelle Fischbällchen, die anschließend in Olivenöl frittiert und in einer heißen Fischbrühe gekocht werden. Vergrößern
    Maria (li.) und Guillermina (re.) formen traditionelle Fischbällchen, die anschließend in Olivenöl frittiert und in einer heißen Fischbrühe gekocht werden.
    Fotoquelle: ZDF
  • Lucio González und seine Frau Maria Montesino setzen auf ökologische Viehzucht: Ihre Tiere sind das ganze Jahr über im Freien und wechseln auch im Winter von einem Weidegebiet zum nächsten. Vergrößern
    Lucio González und seine Frau Maria Montesino setzen auf ökologische Viehzucht: Ihre Tiere sind das ganze Jahr über im Freien und wechseln auch im Winter von einem Weidegebiet zum nächsten.
    Fotoquelle: ZDF
  • Die Zutaten für Guillerminas Fischbällchen: Makrelen, Zwiebeln, Ei, Petersilie, Knoblauch und etwas Paniermehl. Gewürzt wird mit Salz. Vergrößern
    Die Zutaten für Guillerminas Fischbällchen: Makrelen, Zwiebeln, Ei, Petersilie, Knoblauch und etwas Paniermehl. Gewürzt wird mit Salz.
    Fotoquelle: ZDF
  • Die vegetarische Gemüsepfanne Alboronía, bestehend aus Tomaten, Paprika, Auberginen und Zucchini, stammt aus Miguel de Cervantes' "Don Quijote" und hat es in den Familienalltag geschafft. Vergrößern
    Die vegetarische Gemüsepfanne Alboronía, bestehend aus Tomaten, Paprika, Auberginen und Zucchini, stammt aus Miguel de Cervantes' "Don Quijote" und hat es in den Familienalltag geschafft.
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  • Tudanca-Rinder werden als Zugtiere am Strand trainiert. Im Gegensatz zu früher braucht man sie heutzutage kaum mehr als Lasttiere. Vergrößern
    Tudanca-Rinder werden als Zugtiere am Strand trainiert. Im Gegensatz zu früher braucht man sie heutzutage kaum mehr als Lasttiere.
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  • Albóndigas de Pescado: eine Spezialität aus Makrelen in einer Soße mit Meeresfrüchten Vergrößern
    Albóndigas de Pescado: eine Spezialität aus Makrelen in einer Soße mit Meeresfrüchten
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  • Die Hochebene Campoo im Süden der spanischen Region Kantabrien besticht mit der Schönheit ihrer Berge, den weiten Grünflächen und den darauf grasenden Rindern. Vergrößern
    Die Hochebene Campoo im Süden der spanischen Region Kantabrien besticht mit der Schönheit ihrer Berge, den weiten Grünflächen und den darauf grasenden Rindern.
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Report, Essen und Trinken
Zu Tisch

Infos
Online verfügbar von 06/01 bis 05/02
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2018
arte
So., 06.01.
18:40 - 19:10
Kantabrien


Die Region Kantabrien liegt in Nordspanien an der Atlantikküste. Direkt hinter der Küste erheben sich bis zu 2.600 Meter steil aufragende Berggipfel. Die Hauptstadt Santander war früher eine der reichsten Städte der iberischen Halbinsel. Von hier aus wurden viele Waren nach Amerika verschifft. Ihr Transport erfolgte jahrhundertelang mit Hilfe der Tudancas, einer alten kantabrischen Rinderrasse. Die Tiere schleppten die Lasten über den Camino Real, den "königlichen Weg", von der Küste ins Landesinnere und zurück. Heute wird ihr Fleisch als kulinarische Spezialität entdeckt und ihre Haltung staatlich gefördert. Maria Montesino und ihr Mann Lucio sind Rinderzüchter. Das ganze Jahr über sind ihre Tiere im Freien und wechseln von einem Weidegebiet zum nächsten, auch im Winter. Lucio füttert dann mit dem Heu der eigenen Wiesen. Maria ist in Santander aufgewachsen und hat dort Soziologie studiert. Erst als sie Lucio kennengelernt hat, ist sie ganz aufs Land gezogen. Maria kocht regelmäßig mit ihrer Mutter Antonia de la Iglesia; ihre dreijährige Tochter Candela nimmt schon regen Anteil am Gelingen. Es gibt Alboronía, eine Gemüsepfanne. Auch Revuelto de Setas, Rührei mit frisch gepflückten Pilzen, gehört zu ihrem Repertoire, oder Quesada, ein Käsekuchen. Und wenn Freunde und Familie kommen, wird der sogenannte Eisenbahnertopf wie früher mit Kohle angeheizt. Über Stunden bereiten Maria und Antonia darin Patates y Carne - Kartoffeln mit Fleisch und Gemüse - zu. Natürlich mit Tudanca-Fleisch.


Werbepause? Zeit für Spielchen!

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