Zwei Wochen für uns

  • Ina (Barbara Rudnik) und Klaus (Götz Schubert) haben sich trotz heftigster Turbulenzen wieder zusammengerauft. Vergrößern
    Ina (Barbara Rudnik) und Klaus (Götz Schubert) haben sich trotz heftigster Turbulenzen wieder zusammengerauft.
    Fotoquelle: ARD/Degeto/Maria Krumwiede
  • Ina (Barbara Rudnik) und Klaus (Götz Schubert) sind glücklich, denn sie haben zwei weitere Wochen für sich. Vergrößern
    Ina (Barbara Rudnik) und Klaus (Götz Schubert) sind glücklich, denn sie haben zwei weitere Wochen für sich.
    Fotoquelle: ARD/Degeto/Maria Krumwiede
  • Erik (Helmut Zierl, li.) überredet seinen Freund Klaus (Götz Schubert), ein paar scharfe Dessous für seine Frau zu kaufen. Vergrößern
    Erik (Helmut Zierl, li.) überredet seinen Freund Klaus (Götz Schubert), ein paar scharfe Dessous für seine Frau zu kaufen.
    Fotoquelle: ARD/Degeto/Maria Krumwiede
  • Nach einem Streit mit ihrem Mann übernachtet Ina (Barbara Rudnik, li.) in ihrem Büro, zur Überraschung ihrer Kollegin Susanne Merkur (Eva Kryll). Vergrößern
    Nach einem Streit mit ihrem Mann übernachtet Ina (Barbara Rudnik, li.) in ihrem Büro, zur Überraschung ihrer Kollegin Susanne Merkur (Eva Kryll).
    Fotoquelle: ARD/Degeto/Maria Krumwiede
  • Ina (Barbara Rudnik) ist überrascht über das ungewöhnliche Geschenk ihres Mannes Klaus (Götz Schubert). Vergrößern
    Ina (Barbara Rudnik) ist überrascht über das ungewöhnliche Geschenk ihres Mannes Klaus (Götz Schubert).
    Fotoquelle: ARD/Degeto/Maria Krumwiede
  • Erik (Helmut Zierl, li.), Ina (Barbara Rudnik) und Klaus (Götz Schubert). Vergrößern
    Erik (Helmut Zierl, li.), Ina (Barbara Rudnik) und Klaus (Götz Schubert).
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  • Lisa (Cynthia Witt, 2.v.re.) und Stefan (Ole Fröhlich, re.) sind nach zwei Wochen aus dem Ferienlager zurückgekommen und sind ziemlich überrascht, dass ihre Eltern Ina (Barbara Rudnik) und Klaus Heller (Götz Schubert) plötzlich so anders sind. Vergrößern
    Lisa (Cynthia Witt, 2.v.re.) und Stefan (Ole Fröhlich, re.) sind nach zwei Wochen aus dem Ferienlager zurückgekommen und sind ziemlich überrascht, dass ihre Eltern Ina (Barbara Rudnik) und Klaus Heller (Götz Schubert) plötzlich so anders sind.
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  • Ina (Barbara Rudnik) ist drauf und dran, ihren Mann mit dessen bestem Freund Erik (Helmut Zierl) zu betrügen. Vergrößern
    Ina (Barbara Rudnik) ist drauf und dran, ihren Mann mit dessen bestem Freund Erik (Helmut Zierl) zu betrügen.
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  • Kollegin Susanne Merkur (Eva Kryll) steht Ina (Barbara Rudnik, vorne) zur Seite. Vergrößern
    Kollegin Susanne Merkur (Eva Kryll) steht Ina (Barbara Rudnik, vorne) zur Seite.
    Fotoquelle: ARD/Degeto/Maria Krumwiede
  • Klaus (Götz Schubert, li.) glaubt, dass seine Frau Ina (Barbara Rudnik) ihn mit seinem besten Freund Erik (Helmut Zierl) betrogen hat. Vergrößern
    Klaus (Götz Schubert, li.) glaubt, dass seine Frau Ina (Barbara Rudnik) ihn mit seinem besten Freund Erik (Helmut Zierl) betrogen hat.
    Fotoquelle: ARD/Degeto/Maria Krumwiede
  • Ina (Barbara Rudnik, 2.v.li.) und Klaus Heller (Götz Schubert, li.) verabschieden ihre beiden Kids Lisa (Cynthia Witt) und Stefan (Ole Fröhlich), die für zwei Wochen ins Ferienlager fahren. Vergrößern
    Ina (Barbara Rudnik, 2.v.li.) und Klaus Heller (Götz Schubert, li.) verabschieden ihre beiden Kids Lisa (Cynthia Witt) und Stefan (Ole Fröhlich), die für zwei Wochen ins Ferienlager fahren.
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  • Klaus (Götz Schubert) ist mit Ina (Barbara Rudnik) in ein Luxushotel gefahren und bemüht sich ihr zu verheimlichen, dass er nebenbei Geschäftstermine wahrnimmt. Vergrößern
    Klaus (Götz Schubert) ist mit Ina (Barbara Rudnik) in ein Luxushotel gefahren und bemüht sich ihr zu verheimlichen, dass er nebenbei Geschäftstermine wahrnimmt.
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  • Ina (Barbara Rudnik, 2.v.li.) und Klaus Heller (Götz Schubert, re.) lieben sich nach zehn Ehejahren noch immer. Aber sie sind heilfroh, wenn ihre beiden Kids Lisa (Cynthia Witt) und Stefan (Ole Fröhlich) mal für zwei Wochen ins Ferienlager fahren. Vergrößern
    Ina (Barbara Rudnik, 2.v.li.) und Klaus Heller (Götz Schubert, re.) lieben sich nach zehn Ehejahren noch immer. Aber sie sind heilfroh, wenn ihre beiden Kids Lisa (Cynthia Witt) und Stefan (Ole Fröhlich) mal für zwei Wochen ins Ferienlager fahren.
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  • Klaus (Götz Schubert) glaubt, dass seine Frau Ina (Barbara Rudnik) ihn mit seinem besten Freund betrogen hat. Vergrößern
    Klaus (Götz Schubert) glaubt, dass seine Frau Ina (Barbara Rudnik) ihn mit seinem besten Freund betrogen hat.
    Fotoquelle: ARD/Degeto/Maria Krumwiede
TV-Film, TV-Ehekomödie
Zwei Wochen für uns

Infos
Originaltitel
Zwei Wochen für uns
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2005
Kinostart
Fr., 24. Juni 2005
ARD
So., 11.11.
13:30 - 15:00


Ina und Klaus Heller lieben sich nach zehn Ehejahren noch immer unverändert. Der ambitionierte Architekt und die viel beschäftigte Richterin führen ein ebenso harmonisches wie turbulentes Familienleben mit ihren beiden lebhaften Kindern Lisa und Stefan . Allerdings hat ihr Liebesleben dabei ein wenig gelitten, und so zählen die beiden sehnsüchtig die Stunden bis zur Abreise ihrer Sprösslinge ins Ferienlager. Wie ein frisch verliebtes Paar wollen die beiden zwei romantische und leidenschaftliche Wochen miteinander verbringen. Freunde und Bekannte haben da ihre Bedenken, und tatsächlich scheinen Ina und Klaus im Bett ein wenig aus der Übung zu sein. Auch die entspannte Ferienstimmung will sich nicht recht einstellen, und so kommt Klaus der Anruf aus seinem Architekturbüro ganz recht: Trotz seines Urlaubs soll er sich um einen wichtigen Großauftrag kümmern. Um Ina nicht zu enttäuschen, gaukelt er ihr vor, er würde mit ihr nur zum Vergnügen in ein luxuriöses Wellness-Hotel fahren. In einem abenteuerlichen Kraftakt versucht Klaus zu verhindern, dass Ina von seinen Geschäftsterminen im Hotel erfährt. Doch der Zufall bringt sein Geheimnis an den Tag und Ina ist zu Recht sauer. Kaum haben sich die Wogen geglättet, hat wiederum Klaus allen Grund, wütend auf Ina zu sein, glaubt er doch, sie habe eine Nacht mit seinem besten Freund und Kompagnon Erik verbracht. Statt Harmonie pur, braut sich nun ein Sturm zusammen und die Hellers stecken mitten in der dicksten Ehekrise.

Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "Zwei Wochen für uns" finden Sie hier.


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