Zwei irre Spaßvögel

Francois Pignon (Pierre Richard, l.) und Jean Lucas (Gérard Depardieu) auf der Suche nach ihrem angeblichen Sohn Tristan. Vergrößern
Francois Pignon (Pierre Richard, l.) und Jean Lucas (Gérard Depardieu) auf der Suche nach ihrem angeblichen Sohn Tristan.
Fotoquelle: MDR/TeamOne
Spielfilm, Komödie
Zwei irre Spaßvögel

Infos
Originaltitel
Les Compères
Produktionsland
Frankreich
Produktionsdatum
1983
One
Sa., 18.11.
15:10 - 16:40


Seit zwei Wochen ist der 16-jährige Tristan (Stéphane Bierry) aus Paris verschwunden - gemeinsam mit seiner etwas älteren Freundin Michèle . Seine Mutter Christine erfährt zwar von Michèles Vater , dass sich die beiden in Nizza aufhalten, doch an einer Suche ist er nicht interessiert. Die verzweifelte Mutter kommt deshalb auf eine verrückte Idee: Sie erzählt ihrem einstigen Liebhaber Jean Lucas (Gérard Depardieu), dass er einen Sohn habe und bittet ihn, bei der Suche zu helfen. Jean lehnt ab, da er als Journalist gerade an einem spektakulären Fall von Casino-Kriminalität recherchiert. Christine gibt nicht auf und ruft bei François an, einer anderen Jugendliebe. Der immer leicht depressive Ex-Lehrer will sich gerade das Leben nehmen, doch die Nachricht, er habe einen Sohn, weckt seine Lebensgeister. Begeistert begibt er sich nach Nizza, um Tristan zu suchen. Dort ist im Zuge seiner Recherchen auch Jean eingetroffen, der sich nun doch um 'seinen' Sohn kümmern will. Beide suchen nacheinander Michèles genervten Vater auf. Als sie sich wenig später begegnen, wundern sie sich, dass sie beide auf der Suche nach ihrem unbekannten Sohn sind, um festzustellen, dass es sich um denselben Jungen handelt. Schließlich landen sie gemeinsam in der Kneipe 'Rocker's', wo sie tatsächlich Tristan und Michèle finden. Das Mädchen liebt inzwischen einen anderen, die Rocker wollen Tristan loswerden. Als Tristan erfährt, dass einer von beiden sein Vater sein soll und es inzwischen beide sein wollen, beginnt eine Odyssee der drei, von handfesten Prügeleien begleitet. Dumm nur, dass ihnen zwei Handlanger (Philippe Khorsand, Jean-Jacques Scheffer) des Casino-Bosses Rossi auf den Fersen sind und Jeannot , ein Informant für Jeans Recherchen, auftaucht. Unglücklicherweise gerät er an François, der ihn für einen seelenverwandten Depressiven hält. Deshalb wirft François auch das Rossi belastende Material kurzerhand in eine Mülltonne, um es dann vereint mit Tristan und Jean fieberhaft zu suchen. Das Väter-Problem löst Tristan, der sich als heller Kopf erweist, auf eine ganz clevere Weise...

Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "Zwei irre Spaßvögel" finden Sie hier.


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