berggeschichten

  • Ein Schreitbagger am Fiderepass. Vergrößern
    Ein Schreitbagger am Fiderepass.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Das Panoramarestaurant an der Kanzelwandbahn. Vergrößern
    Das Panoramarestaurant an der Kanzelwandbahn.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die Hörner Bergbahn von den Architekten Noichl und Blüml entworfen. Vergrößern
    Die Hörner Bergbahn von den Architekten Noichl und Blüml entworfen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Ein Schreitbagger kämpft sich zur Fiderepasshütte hoch. Vergrößern
    Ein Schreitbagger kämpft sich zur Fiderepasshütte hoch.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Architekt Rainer Schmid mit dem Modell des Anbaus der Fiderepasshütte. Vergrößern
    Architekt Rainer Schmid mit dem Modell des Anbaus der Fiderepasshütte.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die Fiderepasshütte im Kleinwalsertal verbreitet seit 1938 auf 2070 Metern Höhe bodenständig-traditionelle Bergromantik. Vergrößern
    Die Fiderepasshütte im Kleinwalsertal verbreitet seit 1938 auf 2070 Metern Höhe bodenständig-traditionelle Bergromantik.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die Fiderepasshütte im Kleinwalsertal mit neuem Anbau. Vergrößern
    Die Fiderepasshütte im Kleinwalsertal mit neuem Anbau.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Der Turm am Walmendingerhorn im Kleinwalsertal. Vergrößern
    Der Turm am Walmendingerhorn im Kleinwalsertal.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Der Turm am Walmendingerhorn im Kleinwalsertal. Vergrößern
    Der Turm am Walmendingerhorn im Kleinwalsertal.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
Report, Dokumentation
berggeschichten

Infos
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2014
BR
So., 19.11.
15:15 - 16:00
Moderne Alpinarchitektur im Allgäu


Im Allgäu ist man deutlich konservativer. Die Fiderepasshütte im Kleinwalsertal verbreitet seit 1938 auf 2.070 Metern Höhe bodenständig-traditionelle Bergromantik. 2013 wurde sie von Rainer Schmid, einem Münchner Architekten mit viel Erfahrung im alpinen Bereich, behutsam erweitert - mit Respekt für die alte Bausubstanz und doch modern und zeitgemäß. Schon 2008 war ihm hier ein Anbau gelungen, der sich nahtlos an die historische Kernhütte anfügt und trotzdem gestalterisch für sich steht. Klaus Noichl, ein anerkannter Spezialist für hochalpines Bauen, trat bei diesem Projekt ausnahmsweise nicht als Architekt, sondern als Vertreter des Bauherrn auf: Als Hüttenwart der zuständigen Alpenvereins-Sektion war er Mit-Auftraggeber des neuen Erweiterungsbaus. Zusammen mit seiner Frau und Büropartnerin Angelika Blüml hat er selbst schon viele aufsehenerregende alpine Bauten entworfen: Vor allem Berg - und Gipfelstationen gehören zum Repertoire der beiden Oberstdorfer. Während in Bayern noch - wie beim Allgäuer Waltenbergerhaus oder der Höllentalangerhütte im Wettersteingebirge - um jede kleinste Hüttenmodernisierung leidenschaftlich gestritten wird, realisieren unsere Nachbarn in Österreich, der Schweiz und auch in Südtirol längst radikale, hypermoderne, geradezu futuristisch anmutende Entwürfe. Der Film zeigt am Beispiel des Allgäus, dass für qualitätsvolles, innovatives Bauen am Berg auch ein guter Mittelweg gefunden werden kann.


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