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  • Die Moderatoren Vera Cornette und Tilmann Schöberl. Vergrößern
    Die Moderatoren Vera Cornette und Tilmann Schöberl.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
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Talk, Diskussion
jetzt red i

Infos
Weitere Informationen unter: www.br.de/jetzt-red-i
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2019
BR
Mi., 16.01.
20:15 - 21:00


Hier hat der Bürger das Wort: Seit dem Jahr 1971 fährt das Team des Bayerischen Rundfunks in einen ausgewählten Ort, um mit den Bürgern in einem Gasthaus Probleme und Missstände zur Sprache zu bringen. Politiker nehmen ebenso Stellung.
Ein Leben lang gearbeitet, immer in die Sozialkassen eingezahlt und trotzdem reicht es im Alter kaum zum Leben. Laut einer aktuellen Studie fürchtet sich mehr als die Hälfte der Deutschen vor Altersarmut - Tendenz stark steigend. Auch im reichen Bayern treibt die Bürger die Sorge um, so beispielweise in Unterfranken: Jeder fünfte der über 65-Jährigen ist hier armutsgefährdet.
Um dem entgegen zu steuern, hat die Große Koalition zum 1. Januar ihr Rentenpaket beschlossen. Das sieht Verbesserungen bei der Mütter- und Erwerbsminderungsrente vor, außerdem wird das Rentenniveau bei 48 Prozent bis 2025 stabilisiert.
Sozialverbände, Gewerkschaften und Linkspartei wollen mehr und fordern ein Rentenniveau von 50 Prozent und einen deutlich höheren Mindestlohn zur Verhinderung von Altersarmut. Wirtschaftsverbände und die FDP sagen, das Rentenpaket sei ein milliardenteures Wahlkampfgeschenk für die Alten auf Kosten der Jungen. Sie wollen stattdessen ein flexibles Renteneintrittsalter und steuerliche Anreize für die Altersvorsorge durch Immobilien- und Aktienbesitz.
Was muss die Politik jetzt tun, um zu garantieren, dass jemand, der sein Leben lang gearbeitet hat, im Alter genug Geld zum Leben hat? Reichen die Beschlüsse des aktuellen Rentenpakets aus? Oder brauchen wir einen Systemwechsel bei der Altersvorsorge?
Bei "jetzt red i" diskutieren Bürgerinnen und Bürger unter anderen mit Uli Grötsch, Generalsekretär der BayernSPD/Bundestagsabgeordneter und dem Parlamentarischen Geschäftsführer der FDP Landtagsfraktion Matthias Fischbach.

Thema:

Angst vor Armut - Wenn das Geld im Alter nicht zum Leben reicht

Ein Leben lang gearbeitet, immer in die Sozialkassen eingezahlt und trotzdem reicht es im Alter kaum zum Leben. Laut einer aktuellen Studie fürchtet sich mehr als die Hälfte der Deutschen vor Altersarmut - Tendenz stark steigend. Auch im reichen Bayern treibt die Bürger die Sorge um, so beispielweise in Unterfranken: Jeder fünfte der über 65-Jährigen ist hier armutsgefährdet. Um dem entgegen zu steuern, hat die Große Koalition zum 1. Januar ihr Rentenpaket beschlossen. Das sieht Verbesserungen bei der Mütter- und Erwerbsminderungsrente vor, außerdem wird das Rentenniveau bei 48 Prozent bis 2025 stabilisiert. Sozialverbände, Gewerkschaften und Linkspartei wollen mehr und fordern ein Rentenniveau von 50 Prozent und einen deutlich höheren Mindestlohn zur Verhinderung von Altersarmut. Wirtschaftsverbände und die FDP sagen, das Rentenpaket sei ein milliardenteures Wahlkampfgeschenk für die Alten auf Kosten der Jungen. Sie wollen stattdessen ein flexibles Renteneintrittsalter und steuerliche Anreize für die Altersvorsorge durch Immobilien- und Aktienbesitz. Was muss die Politik jetzt tun, um zu garantieren, dass jemand, der sein Leben lang gearbeitet hat, im Alter genug Geld zum Leben hat? Reichen die Beschlüsse des aktuellen Rentenpakets aus? Oder brauchen wir einen Systemwechsel bei der Altersvorsorge? Bei "jetzt red i" diskutieren Bürgerinnen und Bürger unter anderen mit Uli Grötsch, Generalsekretär der BayernSPD/Bundestagsabgeordneter und dem Parlamentarischen Geschäftsführer der FDP Landtagsfraktion Matthias Fischbach.



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