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  • Könnte teurer werden: Für das britische Nationalgericht Fish & Chips muss Kabeljau importiert werden. Bislang geschah das innerhalb des Europäischen Binnenmarkts. Vergrößern
    Könnte teurer werden: Für das britische Nationalgericht Fish & Chips muss Kabeljau importiert werden. Bislang geschah das innerhalb des Europäischen Binnenmarkts.
    Fotoquelle: ZDF/Markus Böhnisch
  • 50.000 Tonnen Heringe verarbeitet Euro Baltic jedes Jahr. Da es in der Ostsee nur wenig Heringe zu fangen gibt, sind die deutsche Fischverarbeitungsbetriebe auf den Nordsee-Hering angewiesen. Vergrößern
    50.000 Tonnen Heringe verarbeitet Euro Baltic jedes Jahr. Da es in der Ostsee nur wenig Heringe zu fangen gibt, sind die deutsche Fischverarbeitungsbetriebe auf den Nordsee-Hering angewiesen.
    Fotoquelle: ZDF/Markus Böhnisch
  • Peterhead in Schottland ist der wichtigste Fischereihafen Großbritanniens. 8000 Kisten mit frischem Fisch wechseln an einem Morgen den Besitzer. Vergrößern
    Peterhead in Schottland ist der wichtigste Fischereihafen Großbritanniens. 8000 Kisten mit frischem Fisch wechseln an einem Morgen den Besitzer.
    Fotoquelle: ZDF/Markus Böhnisch
  • Fischer auf Trawler bei der Arbeit Vergrößern
    Fischer auf Trawler bei der Arbeit
    Fotoquelle: ZDF/Markus Böhnisch
  • Eingelegte Heringsfilets: Deutschlands größter Heringsverarbeiter in Sassnitz/Rügen blickt mit Sorgen auf den Wegfall britischer Fanggebiete nach dem Brexit. Vergrößern
    Eingelegte Heringsfilets: Deutschlands größter Heringsverarbeiter in Sassnitz/Rügen blickt mit Sorgen auf den Wegfall britischer Fanggebiete nach dem Brexit.
    Fotoquelle: ZDF/Markus Böhnisch
  • Raue See und magere Ausbeute: Fischer Steve Barratt aus dem englischen Ramsgate will aus der EU aussteigen und hofft damit auf bessere Zeiten für die Branche. Vergrößern
    Raue See und magere Ausbeute: Fischer Steve Barratt aus dem englischen Ramsgate will aus der EU aussteigen und hofft damit auf bessere Zeiten für die Branche.
    Fotoquelle: ZDF/Markus Böhnisch
  • Werner Kuhn ist Mitglied im Fischereiausschuss des Europäischen Parlaments. Der Brexit wird auf beiden Seiten des Ärmelkanals Probleme bringen. Vergrößern
    Werner Kuhn ist Mitglied im Fischereiausschuss des Europäischen Parlaments. Der Brexit wird auf beiden Seiten des Ärmelkanals Probleme bringen.
    Fotoquelle: ZDF/Markus Böhnisch
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    Logo makro cmyk negativ
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Report, Wirtschaft und Konsum
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Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2011
3sat
Fr., 22.03.
21:00 - 21:30
Good bye, fish and chips?


Das Format klärt über globalwirtschaftliche Zusammenhänge und Unternehmensentwicklungen auf. Dabei werden auch Wirtschaftsmacher und deren Arbeit auf den Finanzmärkten der Welt vorgestellt.
Die Fischerei ist nur ein winziger Wirtschaftsbereich in Großbritannien. Der Brexit schlägt hier dennoch große Wellen. Die englischen Fischer zählen zu den stärksten Brexit-Befürwortern.
Sie hoffen auf bessere Zeiten, wenn britische Gewässer erst einmal Sperrzone für den Rest Europas sind. Die europäischen Fangquoten empfinden sie als extrem unfair. Seit Jahren schrumpft die heimische Fangflotte.
Tatsächlich: Fast 60 Prozent des Fischs aus den Gewässern rund ums Königreich holen nicht-britische Schiffe an Bord. "Nach einem EU-Ausstieg der Insel wäre die halbe Nordsee weg", klagen die Fischer vom Kontinent. Hering, Dorsch und Makrele könnten für den Rest Europas deutlich teurer werden. Und umgekehrt? Für Fish 'n' Chips muss der Kabeljau, Hauptbestandteil des beliebten englischen Nationalgerichts, künftig aus der EU importiert werden. Ausgerechnet der ist in den heimischen Gewässern nämlich rar. Am Ende könnte also der Brexit auf beiden Seiten des Ärmelkanals vor allem "Fisch & Frust" erzeugen.


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