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  • Ein Naturwunder - der Zug der Wildgänse. Vergrößern
    Ein Naturwunder - der Zug der Wildgänse.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Im Frühling wagen sich die Graugänse mit ihren Jungen aus dem dichten Schilf. Vergrößern
    Im Frühling wagen sich die Graugänse mit ihren Jungen aus dem dichten Schilf.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • In einem der künstlich angelegten Schilfkanäle des Neusiedlersees. Vergrößern
    In einem der künstlich angelegten Schilfkanäle des Neusiedlersees.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Schilfdschungel in der Kernzone des Nationalparks. Vergrößern
    Schilfdschungel in der Kernzone des Nationalparks.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Seit 1981 werden die Brutvögel des Schilfgürtels vom Flugzeug aus kartiert. Vergrößern
    Seit 1981 werden die Brutvögel des Schilfgürtels vom Flugzeug aus kartiert.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Ungarische Graurinder - die Geheimwaffe des Nationalparks gegen das Schilf. Vergrößern
    Ungarische Graurinder - die Geheimwaffe des Nationalparks gegen das Schilf.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die liebevolle Paarung der Stelzenläufer. Vergrößern
    Die liebevolle Paarung der Stelzenläufer.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Eine junge Rohrweihe. Vergrößern
    Eine junge Rohrweihe.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Am Rohrweihen-Nest - der Altvogel bringt Beute. Vergrößern
    Am Rohrweihen-Nest - der Altvogel bringt Beute.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die stillen Wasser inmitten des Schilfdschungels. Vergrößern
    Die stillen Wasser inmitten des Schilfdschungels.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Brütende Zwergscharben in der Kernzone des Nationalparks. Vergrößern
    Brütende Zwergscharben in der Kernzone des Nationalparks.
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  • Ein Rohrsänger. Vergrößern
    Ein Rohrsänger.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die geheimnisvollen Rohrhirsche. Vergrößern
    Die geheimnisvollen Rohrhirsche.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Im Schilfdschungel. Vergrößern
    Im Schilfdschungel.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Herbstlicht im Schilfgürtel. Vergrößern
    Herbstlicht im Schilfgürtel.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die Kaninchen legen ihre Baue im feinen Sand des Seedammes an. Vergrößern
    Die Kaninchen legen ihre Baue im feinen Sand des Seedammes an.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Der Neusiedlersee ist Österreichs größter See und der westlichste Steppensee Europas. Der Nationalpark Neusiedlersee-Seewinkel, der ihn beschützt, ist für Tiere und Pflanzen eine Schnittstelle ohne Gleichen: Hier begegnen die Alpen der Steppe, hier kann man den Hauch des Nordens ebenso fühlen wie die Wärme des Mittelmeeres. Dazu kommt seine internationale Bedeutung als Rastplatz für Zugvögel: Im Frühling, wenn sie nach Norden ziehen, und im Herbst, wenn es nach Süden geht, werden der See und seine Umgebung von Hunderttausenden Vögeln besucht - Ereignisse, die Jahr für Jahr Birdwatcher aus aller Welt nach Österreich führen. Das Gebiet ist so außergewöhnlich - zu 4/5 auf österreichischem und zu 1/5 auf ungarischem Territorium -, dass es von der UNESCO 2001 zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die Dokumentation konzentriert sich auf all die "Naturwunder" und auf jene Tiere, die für diese Landschaft sehr charakteristisch sind. Im Bild: abendlicher Heimflug der Wildgänse im Hochwinter. Vergrößern
    Der Neusiedlersee ist Österreichs größter See und der westlichste Steppensee Europas. Der Nationalpark Neusiedlersee-Seewinkel, der ihn beschützt, ist für Tiere und Pflanzen eine Schnittstelle ohne Gleichen: Hier begegnen die Alpen der Steppe, hier kann man den Hauch des Nordens ebenso fühlen wie die Wärme des Mittelmeeres. Dazu kommt seine internationale Bedeutung als Rastplatz für Zugvögel: Im Frühling, wenn sie nach Norden ziehen, und im Herbst, wenn es nach Süden geht, werden der See und seine Umgebung von Hunderttausenden Vögeln besucht - Ereignisse, die Jahr für Jahr Birdwatcher aus aller Welt nach Österreich führen. Das Gebiet ist so außergewöhnlich - zu 4/5 auf österreichischem und zu 1/5 auf ungarischem Territorium -, dass es von der UNESCO 2001 zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die Dokumentation konzentriert sich auf all die "Naturwunder" und auf jene Tiere, die für diese Landschaft sehr charakteristisch sind. Im Bild: abendlicher Heimflug der Wildgänse im Hochwinter.
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  • Junge Silberreiher am Nest. Vergrößern
    Junge Silberreiher am Nest.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
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Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2016
BR
So., 11.11.
14:30 - 15:15
Expedition ins Schilf - Nationalpark Neusiedler See


Der Neusiedler See ist der größte See Österreichs und bildet den zweitgrößten Schilfbestand Europas. Rund um den Steppensee ist es trocken, brütend heiß und windig. Fast sieht es hier aus wie in Afrika - und das nicht einmal eine Autostunde von der Millionenstadt Wien entfernt. Das Schilf wird hier zum Dschungel, bevölkert von einer riesigen Vogelkolonie. Und der Dschungel hat seine Geheimnisse - etwa den geheimnisumwitterten Rohrhirsch, der sich an das Leben im Schilf angepasst hat. Wagt sich der Mensch in dieses verwirrende Schilfrohr-Labyrinth, verliert er ohne Hilfsmittel innerhalb von Minuten die Orientierung. Im tiefen Schlamm ist jeder einzelne Schritt mühevoll, dazu kommen Hitze, Stechmücken und der Wind, der einem ständig ins Gesicht bläst. All jene Vögel, die besonders stark an das Schilfrohr gebunden sind, tragen dessen Namen: Rohrsänger, Rohrschwirl, Rohrammer oder Rohrweihe. Nicht weniger als 340 Vogelarten leben im Nationalpark. Um einen Überblick über die riesige Vogelkolonie im Schilf zu bekommen, haben sich Kamerateams mit hohen Leitern durch das Dickicht gekämpft und die Kernzone des Nationalparks vom Flugzeug aus und mit Drohnen erkundet, um einen Eindruck vom großen Ganzen einfangen zu können. Am Rande des Schilfs warten die westlichen Ausläufer der asiatischen Steppe mit kleinen, salzigen Seen auf - den sogenannten Lacken. Sie sind ein Anziehungspunkt für Vögel, die sonst nur an Meeresküsten zu beobachten sind: Säbelschnäbler oder Stelzenläufer.


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