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  • Eine schroffe dennoch schöne Landschaft im Herzen Europas, geformt von Wasser, Eis und Felsen. Vergrößern
    Eine schroffe dennoch schöne Landschaft im Herzen Europas, geformt von Wasser, Eis und Felsen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Ernährungsengpässe im winterlichen Engadin treiben bunten Blüten. Das Rotkehlchen erstrahlt mangels Karotin in leuchtendem Gelb. Vergrößern
    Ernährungsengpässe im winterlichen Engadin treiben bunten Blüten. Das Rotkehlchen erstrahlt mangels Karotin in leuchtendem Gelb.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Schafherde. Vergrößern
    Schafherde.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Der Luchs ist die größte Raubkatze der Schweiz. Die Verknüpfung der Luchspopulationen über den gesamten Alpenraum ist Voraussetzung für ihr Überleben. Vergrößern
    Der Luchs ist die größte Raubkatze der Schweiz. Die Verknüpfung der Luchspopulationen über den gesamten Alpenraum ist Voraussetzung für ihr Überleben.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Das Werfen des Knochens ist den riesigen Vögeln angeboren, doch um die kleineren Stücke dann wirklich fressen zu können benötigt es mehr. Mit ihrer ausgeprägten Zunge und den Zähnen im Gaumen bzw. dem riesigen Schlund sind sie die Könige unter den Aasfressern. Vergrößern
    Das Werfen des Knochens ist den riesigen Vögeln angeboren, doch um die kleineren Stücke dann wirklich fressen zu können benötigt es mehr. Mit ihrer ausgeprägten Zunge und den Zähnen im Gaumen bzw. dem riesigen Schlund sind sie die Könige unter den Aasfressern.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Der Luchs gehört zu unserer heimischen Tierwelt und langsam erobert er seinen ursprünglichen Lebensraum zurück. Vergrößern
    Der Luchs gehört zu unserer heimischen Tierwelt und langsam erobert er seinen ursprünglichen Lebensraum zurück.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die Rückkehr der großen Beutegreifer führt immer wieder zu Kontroversen. Der Luchs wurde 1971 wieder in der Schweiz angesiedelt. Vergrößern
    Die Rückkehr der großen Beutegreifer führt immer wieder zu Kontroversen. Der Luchs wurde 1971 wieder in der Schweiz angesiedelt.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Mit fast drei Metern Flügelspannweite ist der Bartgeier der größte Greifvogel der Alpen. Seine erfolgreiche Wiederansiedlung ist ein einzigartiges Beispiel für grenzüberschreitenden Naturschutz. Vergrößern
    Mit fast drei Metern Flügelspannweite ist der Bartgeier der größte Greifvogel der Alpen. Seine erfolgreiche Wiederansiedlung ist ein einzigartiges Beispiel für grenzüberschreitenden Naturschutz.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Luchse sind "diskrete" Tiere. Sie können auch in intensiv genutzten Kulturlandschaften wie im Engadin überleben. Vergrößern
    Luchse sind "diskrete" Tiere. Sie können auch in intensiv genutzten Kulturlandschaften wie im Engadin überleben.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Das Engadin birgt die Wildnis der Schweiz. In Höhen ab 1.600 Metern locken unberührte Lebenswelten. Vergrößern
    Das Engadin birgt die Wildnis der Schweiz. In Höhen ab 1.600 Metern locken unberührte Lebenswelten.
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  • Die kristallblauen Augen der Engadiner Berge sind nährstoffreiche Quellen für Inn, Donau und Rhein. Vergrößern
    Die kristallblauen Augen der Engadiner Berge sind nährstoffreiche Quellen für Inn, Donau und Rhein.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
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Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2015
BR
Sa., 23.03.
16:15 - 17:00
Das Engadin - Naturwunder der Alpen


Eine schroffe, dennoch schöne Landschaft im Herzen Europas, geformt von Wasser, Eis und Felsen - das ist das Engadin. Ein Tal, tief verborgen in den Schweizer Alpen, geformt von einem Fluss, dem Inn, und von allen Seiten von Bergen umgeben. Gigantische Gletscher überspannen die Gipfel, die enorme Kraft des Eises schneidet neue Wege in die Landschaft. Diese karge Wildnis ist eine letzte Zuflucht für viele alpine Spezialisten wie Steinböcke und Gämsen. Mit dem 1914 gegründeten ältesten Nationalpark der Alpen wollte man einen Ort schaffen, an dem die Natur ohne Einfluss durch den Menschen studiert werden kann und die Zukunft einiger von Europas berühmtester Tiere gesichert ist. Aber Bemühungen, den Luchs und den Bartgeier im Engadin wieder heimisch zu machen, zeigen, dass der Schutz allein nicht ausreicht.


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