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  • Die Polizeibeamten Dirk Hildebrandt und Rabea Grotthoff haben die Informationen des Systems in Osnabrück per Tablet immer mit dabei auf Streife. Vergrößern
    Die Polizeibeamten Dirk Hildebrandt und Rabea Grotthoff haben die Informationen des Systems in Osnabrück per Tablet immer mit dabei auf Streife.
    Fotoquelle: ZDF/Stefan Spoo
  • Lernen, Gesichter genau anzusehen: Dr. Josh Davis von der Universität Greenwich unterstützt die Polizei München bei der Ausbildung der Beamten zu "Super-Recognisern". Vergrößern
    Lernen, Gesichter genau anzusehen: Dr. Josh Davis von der Universität Greenwich unterstützt die Polizei München bei der Ausbildung der Beamten zu "Super-Recognisern".
    Fotoquelle: ZDF/Stefan Spoo
  • Hightech gegen das Verbrechen. Mit einem Streifenlichtscanner wird auch das Opfer erfasst. Vergrößern
    Hightech gegen das Verbrechen. Mit einem Streifenlichtscanner wird auch das Opfer erfasst.
    Fotoquelle: ZDF/Stefan Spoo
  • Mit einem 3D-Scanner halten Ralf Breker (l.) und sein Kollege Florian Speer (r.) alle Einzelheiten des Tatortes fest und konservieren ihn so für die Ewigkeit. Vergrößern
    Mit einem 3D-Scanner halten Ralf Breker (l.) und sein Kollege Florian Speer (r.) alle Einzelheiten des Tatortes fest und konservieren ihn so für die Ewigkeit.
    Fotoquelle: ZDF/Stefan Spoo
  • Ein Mord ist geschehen. Die Experten vom LKA Bayern vermessen den Tatort. Vergrößern
    Ein Mord ist geschehen. Die Experten vom LKA Bayern vermessen den Tatort.
    Fotoquelle: ZDF/Stefan Spoo
  • Der Tatort lässt sich von Ermittlern und Prozessbeteiligten wieder und wieder begehen - mithilfe einer VR-Brille. Vergrößern
    Der Tatort lässt sich von Ermittlern und Prozessbeteiligten wieder und wieder begehen - mithilfe einer VR-Brille.
    Fotoquelle: ZDF/Stefan Spoo
  • Blick in die Zukunft? Das System PreMAP aus Niedersachen kann Einbrüche vorhersehen. Vergrößern
    Blick in die Zukunft? Das System PreMAP aus Niedersachen kann Einbrüche vorhersehen.
    Fotoquelle: ZDF/Stefan Spoo
  • Super-Recogniser erkennen Gesichter besonders gut. Sie finden gesuchte Personen unter Tausenden, etwa auf Bildern von Überwachungskamera. Vergrößern
    Super-Recogniser erkennen Gesichter besonders gut. Sie finden gesuchte Personen unter Tausenden, etwa auf Bildern von Überwachungskamera.
    Fotoquelle: ZDF/Stefan Spoo
Report, Recht und Kriminalität
plan b

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2018
ZDF
Sa., 24.11.
18:25 - 19:00
Clevere Cops - Mit Hightech auf Verbrecherjagd


Einbrüche verhindern, bevor sie geschehen. Tatorte neu entschlüsseln und Verbrecher jagen mit einer menschlichen Geheimwaffe. Die Polizei revolutioniert ihre Ermittlungsarbeit. "Der perfekte Mord wird immer schwieriger!", ist Ralf Breker vom LKA Bayern überzeugt. Die Beamten vermessen Tatorte mit 3D-Technik und können ihn so mit Virtual Reality-Brillen immer wieder begehen. Kein Detail wird vergessen, der Tatort bleibt auf ewig. In Niedersachsen werden Einbrüche mithilfe einer speziellen Software vorhergesehen. Sie errechnet durch statistische Verfahren, wo und wann die Gefahr eines Einbruchs besonders hoch ist. Die Beamten gehen in den Gebieten verstärkt auf Streife und achten genau auf alles, was ungewöhnlich erscheint. Ein verdächtiges Auto mit ortsfremdem Kennzeichen in einem Wohngebiet? Die Polizisten kontrollieren den Fahrer und verhindern so vielleicht einen Einbruch, bevor er passiert. Die Münchner Polizei setzt auf sogenannte "Super-Recogniser". Das sind Menschen mit der Fähigkeit, sich Gesichter besonders gut einprägen zu können. Oft sind sie sogar besser als technische Gesichtserkennungsverfahren. 30 Münchner Beamten arbeiten als "Super-Recogniser". Sie finden "Gefährder" in Menschenmengen, finden Gesuchte auf Kamerabildern oder identifizieren Personen anhand ihres Passbildes. Dr. Josh Davis von der Universität Greenwich unterstützt die Polizei bei der weiteren Ausbildung ihrer Gesichts-Erkenner. Der Experte weiß: "Nicht jeder kann alles gleich gut, manche sind besser, wenn es darum geht, Videomaterial auszuwerten, andere erkennen Gesichter vor allem dann, wenn ihnen ein Foto vorliegt." Die Schweizer Ermittlungsbehörden revolutionieren die Leichenschau. In Zürich erfasst ein Computertomogramm jedes noch so kleinste Detail von Opfern eines Mordes oder Verkehrsunfalls. Das Ziel: Jede Verletzung, jede Auffälligkeit wird festgehalten für die Ewigkeit und kann auch in einem späteren Prozess noch genau nachvollzogen werden. Passt die Verletzung zur vermuteten Tatwaffe? Stimmen die Aussagen des Autofahrers nach einem tödlichen Unfall? Das Verfahren, "Virtopsy" genannt, kann dazu beitragen, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Den Tätern auf der Spur: "plan b" fragt, welche modernen Methoden den Ermittlern bei ihrer Arbeit helfen und ob sie vielleicht sogar das Ende des ungesühnten Verbrechens bedeuten.


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