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  • Die Bauingenieurin Lamia Messari-Becker ist Mitglied im Sachverständigenrat für Umweltfragen und berät die Bundesregierung in puncto nachhaltige Stadtentwicklung. Vergrößern
    Die Bauingenieurin Lamia Messari-Becker ist Mitglied im Sachverständigenrat für Umweltfragen und berät die Bundesregierung in puncto nachhaltige Stadtentwicklung.
    Fotoquelle: ZDF/Marilena Schulte
  • Sanieren statt abreißen: Das kleine Schweinsdorf bei Rothenburg ob der Tauber hat mehr als 25 Maßnahmen zur Dorfkern-Sanierung umgesetzt. Vergrößern
    Sanieren statt abreißen: Das kleine Schweinsdorf bei Rothenburg ob der Tauber hat mehr als 25 Maßnahmen zur Dorfkern-Sanierung umgesetzt.
    Fotoquelle: ZDF/Greta Zimmermann
  • Auch das ist Nachhaltigkeit: Bei den verwendeten Baumaterialien setzen mutige Bauherren auf nachwachsende Rohstoffe. In Weimar wächst gerade ein zweigeschossiges Mehrfamilienhaus aus Stroh. Vergrößern
    Auch das ist Nachhaltigkeit: Bei den verwendeten Baumaterialien setzen mutige Bauherren auf nachwachsende Rohstoffe. In Weimar wächst gerade ein zweigeschossiges Mehrfamilienhaus aus Stroh.
    Fotoquelle: ZDF/Judith Schneider
  • Wie sollen die Städte von morgen aussehen, und wer wird sich das Leben dort leisten können? Stadtentwickler und Bauherren versuchen mit klugen Konzepten, diese Probleme zu lösen. Vergrößern
    Wie sollen die Städte von morgen aussehen, und wer wird sich das Leben dort leisten können? Stadtentwickler und Bauherren versuchen mit klugen Konzepten, diese Probleme zu lösen.
    Fotoquelle: ZDF/Marilena Schulte
  • "Wir müssen heute besser und zukunftssicherer bauen als jemals zuvor", meint Lamia Messari-Becker, Professorin für Gebäudetechnologie und Bauphysik an der Uni Siegen. Vergrößern
    "Wir müssen heute besser und zukunftssicherer bauen als jemals zuvor", meint Lamia Messari-Becker, Professorin für Gebäudetechnologie und Bauphysik an der Uni Siegen.
    Fotoquelle: ZDF/Judith Schneider
  • "Nachhaltiges Bauen erfordert auch eine effiziente Haustechnik", weiß Lamia Messari-Becker. Wie bei diesem Plus-Energie-Haus in Frankfurt. Das Mehrfamilien-Mietshaus erzeugt mehr Energie, als seine Bewohner verbrauchen. Vergrößern
    "Nachhaltiges Bauen erfordert auch eine effiziente Haustechnik", weiß Lamia Messari-Becker. Wie bei diesem Plus-Energie-Haus in Frankfurt. Das Mehrfamilien-Mietshaus erzeugt mehr Energie, als seine Bewohner verbrauchen.
    Fotoquelle: ZDF/Marilena Schulte
  • Städteplaner rüsten sich gegen den Klimawandel: Der Stadtbaum der Zukunft muss extreme Hitzeperioden genauso aushalten können wie Starkregen und Überflutungen. Vergrößern
    Städteplaner rüsten sich gegen den Klimawandel: Der Stadtbaum der Zukunft muss extreme Hitzeperioden genauso aushalten können wie Starkregen und Überflutungen.
    Fotoquelle: ZDF/Judith Schneider
  • "Städte haben ihre sozialen und ökologische Grenzen", sagt Lamia Messari-Becker, Mitglied im Sachverständigenrat für Umweltfragen. Vergrößern
    "Städte haben ihre sozialen und ökologische Grenzen", sagt Lamia Messari-Becker, Mitglied im Sachverständigenrat für Umweltfragen.
    Fotoquelle: ZDF/Marilena Schulte
  • "Die Stadtentwicklung muss den Menschen wieder stärker in den Mittelpunkt stellen. Ohne einen soziokulturellen Kontext ist kein Bauwerk und keine Stadt nachhaltig" sagt die Bau-Expertin Lamia Messari-Becker. Vergrößern
    "Die Stadtentwicklung muss den Menschen wieder stärker in den Mittelpunkt stellen. Ohne einen soziokulturellen Kontext ist kein Bauwerk und keine Stadt nachhaltig" sagt die Bau-Expertin Lamia Messari-Becker.
    Fotoquelle: ZDF/Judith Schneider
  • Auf gerade einmal zehn Quadratmetern bieten Tiny-Häuser Wohnen auf kleinstem Raum: mit Bett, Bad und Küche. Die winzigen Häuser stehen auf Rädern und können bei jedem Umzug mitgenommen werden. Vergrößern
    Auf gerade einmal zehn Quadratmetern bieten Tiny-Häuser Wohnen auf kleinstem Raum: mit Bett, Bad und Küche. Die winzigen Häuser stehen auf Rädern und können bei jedem Umzug mitgenommen werden.
    Fotoquelle: ZDF/Marilena Schulte
  • Der Berliner Architekt Van Bo Le-Mentzel ist einer der Vordenker der deutschen Tiny-House-Bewegung. Wenig Platz, aber für viele finanzierbar - mit dieser Vision hat er einen überschaubaren Wohnwürfel entworfen. Vergrößern
    Der Berliner Architekt Van Bo Le-Mentzel ist einer der Vordenker der deutschen Tiny-House-Bewegung. Wenig Platz, aber für viele finanzierbar - mit dieser Vision hat er einen überschaubaren Wohnwürfel entworfen.
    Fotoquelle: ZDF/Marilena Schulte
  • Bebaut, asphaltiert, gepflastert: Versiegelte Flächen sorgen in Städten für große Probleme. Bei starkem Regen können die Wassermassen nicht versickern, und es kommt zu Überschwemmungen. Vergrößern
    Bebaut, asphaltiert, gepflastert: Versiegelte Flächen sorgen in Städten für große Probleme. Bei starkem Regen können die Wassermassen nicht versickern, und es kommt zu Überschwemmungen.
    Fotoquelle: ZDF/Judith Schneider
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    Fotoquelle: ZDF
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    Logo: "planet e.".
    Fotoquelle: ZDF/Corporate Design
Report, Dokumentation
planet e.

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2018
Altersfreigabe
6+
ZDF
Mo., 13.08.
05:00 - 05:30
Planen, bauen, leben - Die Städte der Zukunft


Die Reihe beschäftigt sich mit Themen rund um Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Dabei sieht das Konzept nicht vor, nur Probleme anzuprangern, sondern sich auf die Suche nach sinnvollen Lösungsansätzen zu begeben.
Wer kann sich das Leben in den Städten noch leisten? Die wachsenden Metropolen stoßen an ihre Grenzen. Mit nachhaltigen Konzepten wollen Städteplaner den drohenden Kollaps verhindern.
Wohnungsnot, Landflucht, Klimawandel - extreme Hitze und Überflutungen drohen in Zukunft häufiger. Wie sollen die Städte von morgen aussehen, und wie und mit welchen Rohstoffen wollen wir bauen? Können Stadtplaner und Bauherren all das in den Griff bekommen?
Wir müssten heute besser und zukunftssicherer bauen als jemals zuvor, meint Lamia Messari-Becker, Professorin für Gebäudetechnologie und Bauphysik. "Die Stadtentwicklung muss den Menschen wieder stärker in den Mittelpunkt stellen. Ohne einen soziokulturellen Kontext ist kein Bauwerk und keine Stadt nachhaltig", sagt die Bauingenieurin. Messari-Becker ist Mitglied des Sachverständigenrats für Umweltfragen und berät die Bundesregierung in Fragen der nachhaltigen Stadtentwicklung.
Wie sehen Städte aus, in denen sich wieder mehr Menschen das Wohnen leisten können? Mitten im Frankfurter Bankenviertel entstehen neue Wohnhochhäuser. Ein Trend in vielen Metropolen dieser Welt: Wohnhochhäuser versiegeln wenig Fläche und schaffen den benötigten Raum in der Höhe. Die Stadtverwaltung hat den Bauherren zudem verpflichtet, 30 Prozent geförderten Wohnraum zu schaffen - damit auch Mieter mit geringem Einkommen eine Chance auf eine attraktive Wohnung haben. Doch das ist nur einer von vielen Aspekten des nachhaltigen Bauens: "Wir müssen die Beziehung zwischen Stadt und Land völlig neu denken", fordert Lamia Messari-Becker. Denn die Städte stoßen mehr und mehr an ihre sozialen und ökologischen Grenzen. Umso mehr brauche es eine gestärkte Infrastruktur im ländlichen Raum: Arbeitsplätze, schnelles Internet, Mobilitätskonzepte.
Ein weiteres Puzzleteil beim Bauen für die Zukunft: Vorbereitung auf den Klimawandel. Städteplaner in Essen und Hamburg rüsten sich gegen extreme Hitzeperioden, aber auch gegen Starkregen und Überflutungen. Und auch das ist Nachhaltigkeit: Bei den verwendeten Baumaterialien setzen mutige Bauherren auf nachwachsende Rohstoffe. In Weimar wächst gerade ein zweigeschossiges Mehrfamilienhaus aus Strohballen als tragende Bauteile. Und manche Gebäude produzieren sogar mehr Energie, als sie verbrauchen: In Frankfurt funktioniert ein solches Energie-Plus-Gebäude sogar als großes Mietshaus.
Angesichts der vielfältigen Herausforderungen ist für Städteplaner und Bauherren klar: Wir müssen heute klüger und nachhaltiger bauen als jemals zuvor.


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