planet e.

  • Das Institut für Transportation Design (ITD) beschäftigt sich mit der Gestaltung und Erforschung neuer Mobilitätssysteme. Vergrößern
    Das Institut für Transportation Design (ITD) beschäftigt sich mit der Gestaltung und Erforschung neuer Mobilitätssysteme.
    Fotoquelle: ZDF/Julian Prahl
  • Es wird beispielsweise auf dem Land getestet,  ob und wie die Mobilität der Zukunft im ländlichen Bereich funktionieren könnte. Denn neue Ideen sind nötig, wenn es dort lebenswert bleiben soll. Vergrößern
    Es wird beispielsweise auf dem Land getestet, ob und wie die Mobilität der Zukunft im ländlichen Bereich funktionieren könnte. Denn neue Ideen sind nötig, wenn es dort lebenswert bleiben soll.
    Fotoquelle: ZDF/Julian Prahl
  • Wissenschaftler verfolgen Lösungen für innovative Antriebs- und Fahrzeugkonzepte, untersuchen deren individuelle und soziale Akzeptanz und fördern damit den Einstieg in eine postfossile Mobilitätskultur. Vergrößern
    Wissenschaftler verfolgen Lösungen für innovative Antriebs- und Fahrzeugkonzepte, untersuchen deren individuelle und soziale Akzeptanz und fördern damit den Einstieg in eine postfossile Mobilitätskultur.
    Fotoquelle: ZDF/Julian Prahl
  • Es wird beispielsweise auf dem Land getestet,  ob und wie die Mobilität der Zukunft im ländlichen Bereich funktionieren könnte. Denn neue Ideen sind nötig, wenn es dort lebenswert bleiben soll. Vergrößern
    Es wird beispielsweise auf dem Land getestet, ob und wie die Mobilität der Zukunft im ländlichen Bereich funktionieren könnte. Denn neue Ideen sind nötig, wenn es dort lebenswert bleiben soll.
    Fotoquelle: ZDF/Julian Prahl
  • Es wird immer enger in den europäischen Städten. Es gibt einfach zu viele Autos. Vergrößern
    Es wird immer enger in den europäischen Städten. Es gibt einfach zu viele Autos.
    Fotoquelle: ZDF/Julian Prahl
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    Fotoquelle: ZDF/Manuel Dalitz
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    Fotoquelle: ZDF
Report, Dokumentation
planet e.

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2019
Altersfreigabe
6+
ZDF
Di., 16.04.
04:30 - 05:00
Auto adé! - Wie es auch ohne geht


Die Reihe beschäftigt sich mit Themen rund um Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Dabei sieht das Konzept nicht vor, nur Probleme anzuprangern, sondern sich auf die Suche nach sinnvollen Lösungsansätzen zu begeben.
Blechlawinen walzen durch die Städte. Schadstoffe und Lärm machen krank. Treibhausgase heizen das Klima an. Müssen unsere Autos raus aus der Stadt?
Personenwagen parken im Schnitt 23 Stunden am Tag. Sie belegen wertvollen Lebensraum, kosten uns alle viel Geld. Immer mehr ökologische Alternativen sind gefragt.
40 Millionen Pkw gibt es in Deutschland. Hintereinander gestellt, würden sie 350 000 Kilometer Fahrbahn zuparken. Sie stehen wie selbstverständlich tagelang im öffentlichen Raum und behindern so Anwohner, Fußgänger und Fahrradfahrer. Der Mobilitäts- und Zukunftsforscher Professor Stephan Rammler schlägt Alarm: "Es wird immer enger in den europäischen Städten. Es gibt einfach zu viele Autos. So, wie die Städte gebaut sind, halten sie das nicht mehr lange aus."
Wissenschaftler wie Rammler drängen auf eine pragmatische und klimaschonende Mobilitätswende: weg vom eigenen Pkw, hin zum öffentlichen Nahverkehr, dem Lastenfahrrad und Shuttle Services. Laut einer OECD-Studie ersetzen drei Minibusse 100 Pkw. Auch für den ländlichen Raum gibt es erste Lösungsansätze: Der Shuttlebus "Emily" fährt in Kooperation mit der Deutschen Bahn bereits autark auf einem Testgelände.
Jeder kann heutzutage via App auf einen eigenen Fuhrpark zurückgreifen, ohne ein Fahrzeug besitzen zu müssen, ohne Parkdruck, Stress und hohe Ausgaben. An der Universität Magdeburg forscht man sogar an dem Prototypen eines autonomen Fahrrads.
Einige europäische Städte haben auf das Verkehrschaos schon reagiert. Zum Beispiel Barcelona - hier werden Autos ausgesperrt oder gezwungen, langsam zu fahren. Weltweite Protestaktionen wie der "Parking Day" zeigen, wie Anwohner Parkplätze umgestalten könnten zu Sandkästen, Kaffeebars, Sofaecken und Treffpunkten.
"planet e." zeigt, welche Alternativen zum eigenen Auto es inzwischen gibt und wie der Verkehr der Zukunft in unseren Städten aussehen könnte.


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