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Natur+Reisen, Tourismus
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Di., 05.02.
18:50 - 19:15


Vorgestellt werden deutschlandweite und internationale Ziele. Neben beeindruckenden Bildern erhalten Zuschauer attraktive Tipps und Informationen zu Aktivitäten, Veranstaltungen und Urlaubsplanung.
Schon die Anreise per Schiff entzückt. Nur eine Stunde von der toskanischen Küste entfernt liegt die Insel Elba im Thyrrenischen Meer. Schon die Römer und Etrusker schätzten das milde Klima der Insel. Angekommen im alten Hafen, führt der Weg durch das Stadttor ins Zentrum der Inselhauptstadt Portoferraio. Und obwohl Elba vom Tourismus lebt, hat die Stadt sich nicht zur Touristenattraktion gestylt. Sie ist sympathisch bodenständig geblieben, so wie fast die ganze Insel. Berge, Meer und einsame Dörfer: Im Herbst hat das einen ganz besonderen Reiz. Alte Maultierwege und Forstpfade wurden in Wanderwege umgewandelt. So kann man nun zu Fuß oder mit dem Bike die Insel vom nordöstlichen Cavo bis ins westliche Pomonte überqueren. Die Natur in den Bergen duftet nach Wildkräutern, und immer wieder gibt es sagenhafte Ausblicke auf tiefblaues Meer und weiße Sandstrände. Jahrtausendelang war Elba Eisenerzlieferant. Überall findet man Spuren dieser Vergangenheit. Aber vor allem im Osten der Insel, wo bis in die 1980er Jahre große Minen betrieben wurden, kann man sich auf Spurensuche begeben und Mineralien finden.

Thema:

Elba

Schon die Anreise per Schiff entzückt. Nur eine Stunde von der toskanischen Küste entfernt liegt die Insel Elba im Thyrrenischen Meer. Schon die Römer und Etrusker schätzten das milde Klima der Insel. Angekommen im alten Hafen, führt der Weg durch das Stadttor ins Zentrum der Inselhauptstadt Portoferraio. Und obwohl Elba vom Tourismus lebt, hat die Stadt sich nicht zur Touristenattraktion gestylt. Sie ist sympathisch bodenständig geblieben, so wie fast die ganze Insel. Berge, Meer und einsame Dörfer: Im Herbst hat das einen ganz besonderen Reiz. Alte Maultierwege und Forstpfade wurden in Wanderwege umgewandelt. So kann man nun zu Fuß oder mit dem Bike die Insel vom nordöstlichen Cavo bis ins westliche Pomonte überqueren. Die Natur in den Bergen duftet nach Wildkräutern, und immer wieder gibt es sagenhafte Ausblicke auf tiefblaues Meer und weiße Sandstrände. Jahrtausendelang war Elba Eisenerzlieferant. Überall findet man Spuren dieser Vergangenheit. Aber vor allem im Osten der Insel, wo bis in die 1980er Jahre große Minen betrieben wurden, kann man sich auf Spurensuche begeben und Mineralien finden.



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