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    Aktuelle Studiogäste, spannende Hintergründe, bewegende Schicksale, spektakuläre Studioaktionen und fesselnde Reportagen - das alles und noch viel mehr zieht 'stern TV'-Moderator Steffen Hallaschka allwöchentlich live aus der Wundertüte des deutschen Fernsehens.
    Fotoquelle: MG RTL D / Stefan Gregorowius / i&u TV
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Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2018
RTL
Mi., 17.01.
22:15 - 00:00


Heute u.a. mit diesen Themen: Nach 50 Anfragen noch immer ohne Hilfe - Die dramatischen Auswirkungen des Hebammenmangels: Frauen, die nach 50 Anfragen noch immer ohne Hebamme sind und Kliniken, die Bewerberinnen schon in der achten Schwangerschaftswoche keinen Platz im Kreißsaal mehr garantieren können - die Folgen des Hebammenmangels in Deutschland sind dramatisch. Ein Grund sind die harten Bedingungen, unter denen die Geburtshelfer arbeiten müssen: schlechte Bezahlung, steigende Versicherungskosten, fehlende Anerkennung. Hebammen wie Silvia Kiel leiden unter der allgemeinen Entwicklung ihres Berufstandes und fühlen sich im Stich gelassen: 'Es frustriert, man muss ständig kämpfen. Wir haben immer das Gefühl, es wird uns ein Stückchen schwerer gemacht, als es sein müsste', sagt die Münchnerin. Dazu kommt, dass die Krankenkassen teils extreme Anforderungen an die Hebammen stellen: So werden ihnen etwa für Wochenbettbetreuung lediglich 20 bis 30 Minuten bezahlt - eine Zeitspanne, in der eine umfassende Versorgung kaum möglich ist. Doch welche Möglichkeiten gibt es, die Situation für Hebammen und Eltern zu verbessern? Darüber diskutiert Steffen Hallaschka am Mittwoch live mit der Hebamme Silvia Kiel und der Berliner Gesundheitssenatorin, Dilek Kolat . Vom Ex-Mann hinter dem Auto hergeschleift - Wie Kader K. das Martyrium überleben konnte: Die Tat macht fassungslos: Im November 2016 wurde Kader K. im Streit von ihrem Ex-Mann mit Messerstichen und Axthieben lebensgefährlich verletzt, anschließend band Nurretin B. ihren Körper an die Anhängerkupplung seines Autos und schleifte die damals 28-Jährige mehrere hundert Meter weit hinter sich her. Der zweijährige Sohn der beiden saß mit im Wagen. Wie durch ein Wunder überlebte Kader K. die Attacke - schwerverletzt wurde die Frau in eine Klinik gebracht, nur eine Not-OP rettete sie. Zweimal mussten die Ärzte sie wiederbeleben. Noch heute leidet Kader K. unter den traumatischen Erlebnissen: 'Jeder Schmerz erinnert mich daran, fast jede Nacht träume ich, dass er mich angreift, hinter mir herrennt und mir etwas antun möchte.' Doch trotz der schmerzhaften Erinnerungen geht Kader K. an die Öffentlichkeit und will so anderen Gewaltopfern Mut machen: Im Buch 'Novemberwut' schildert die 29-Jährige ihre schrecklichen Erlebnisse. Am Mittwoch erzählt Kader K. bei stern TV gemeinsam mit ihrem Anwalt Roman von Alvensleben von den dramatischen Ereignissen und davon, was ihr für die Zukunft Mut macht. Als Atheistin drohte ihr die Todesstrafe: Wie Saudi-Araberin Rana Ahmad ihr neues Leben in Deutschland genießt Wie ein Berliner Verein perspektivlose Jugendliche zurück in die Gesellschaft holen will Wirbel um Wendler-Fotos: Wie einfach lassen sich Bauchmuskeln mit Farbe faken?

Thema:

Nach 50 Anfragen noch immer ohne Hilfe: Die dramatischen Auswirkungen des Hebammenmangels

Frauen, die nach 50 Anfragen noch immer ohne Hebamme sind und Kliniken, die Bewerberinnen schon in der achten Schwangerschaftswoche keinen Platz im Kreißsaal mehr garantieren können - die Folgen des Hebammenmangels in Deutschland sind dramatisch. Ein Grund sind die harten Bedingungen, unter denen die Geburtshelfer arbeiten müssen: schlechte Bezahlung, steigende Versicherungskosten, fehlende Anerkennung. Hebammen wie Silvia Kiel leiden unter der allgemeinen Entwicklung ihres Berufstandes und fühlen sich im Stich gelassen: "Es frustriert, man muss ständig kämpfen. Wir haben immer das Gefühl, es wird uns ein Stückchen schwerer gemacht, als es sein müsste", sagt die Münchnerin. Dazu kommt, dass die Krankenkassen teils extreme Anforderungen an die Hebammen stellen: So werden ihnen etwa für Wochenbettbetreuung lediglich 20 bis 30 Minuten bezahlt - eine Zeitspanne, in der eine umfassende Versorgung kaum möglich ist. Doch welche
Möglichkeiten gibt es, die Situation für Hebammen und Eltern zu verbessern? Darüber diskutiert Steffen Hallaschka am Mittwoch live mit der Hebamme Silvia Kiel und der Berliner Gesundheitssenatorin, Dilek Kolat (SPD).

Vom Ex-Mann hinter dem Auto hergeschleift: Wie Kader K. das Martyrium überleben konnte

Die Tat macht fassungslos: Im November 2016 wurde Kader K. im Streit von ihrem Ex-Mann mit Messerstichen und Axthieben lebensgefährlich verletzt, anschließend band Nurretin B. ihren Körper an die Anhängerkupplung seines Autos und schleifte die damals 28-Jährige mehrere hundert Meter weit hinter sich her. Der zweijährige Sohn der beiden saß mit im Wagen. Wie durch ein Wunder überlebte Kader K. die Attacke - schwerverletzt wurde die Frau in eine Klinik gebracht, nur eine Not-OP rettete sie. Zweimal mussten die Ärzte sie wiederbeleben. Noch heute leidet Kader K. unter den traumatischen Erlebnissen: "Jeder Schmerz erinnert mich daran, fast jede Nacht träume ich, dass er mich angreift, hinter mir herrennt und mir etwas antun möchte." Doch trotz der schmerzhaften Erinnerungen geht Kader K. an die Öffentlichkeit und will so anderen Gewaltopfern Mut machen: Im Buch "Novemberwut" schildert die 29-Jährige ihre schrecklichen Erlebnisse. Am Mittwoch erzählt Kader K. bei stern TV gemeinsam mit ihrem Anwalt Roman von Alvensleben von den dramatischen Ereignissen und davon, was ihr für die Zukunft Mut macht.

Als Atheistin drohte ihr die Todesstrafe: Wie Saudi-Araberin Rana Ahmad ihr neues Leben in Deutschland genießt

Wie ein Berliner Verein perspektivlose Jugendliche zurück in die Gesellschaft holen will

Wirbel um Wendler-Fotos: Wie einfach lassen sich Bauchmuskeln mit Farbe faken?


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