Die Halbstarken

  • Freddy (Horst Buchholz) genießt die Macht, die er als Bandenchef hat. Vergrößern
    Freddy (Horst Buchholz) genießt die Macht, die er als Bandenchef hat.
    Fotoquelle: ARD
  • Freddy (Horst Buchholz) genießt die Macht, die er als Bandenchef hat. Vergrößern
    Freddy (Horst Buchholz) genießt die Macht, die er als Bandenchef hat.
    Fotoquelle: ARD
  • Nach der Pleite ihres ersten Überfalls brechen Freddy (Horst Buchholz, Mi.) und Sissy (Karin Baal, re.) in die Villa des Restaurantbesitzers Garezzo ein und entlocken dessen Vater (Eduard Wandrey, li.) mit Gewalt die Nummer für den Safe. Vergrößern
    Nach der Pleite ihres ersten Überfalls brechen Freddy (Horst Buchholz, Mi.) und Sissy (Karin Baal, re.) in die Villa des Restaurantbesitzers Garezzo ein und entlocken dessen Vater (Eduard Wandrey, li.) mit Gewalt die Nummer für den Safe.
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  • Nach ihrem Überfall auf einen Postbus sind Freddy (Horst Buchholz, re.) und seine Bande (Hans Joachim Ketzlin, li., Karin Baal, Mi.) gespannt, wie viel Geld sich in der Truhe befindet. Darin sind jedoch nur Briefe. Vergrößern
    Nach ihrem Überfall auf einen Postbus sind Freddy (Horst Buchholz, re.) und seine Bande (Hans Joachim Ketzlin, li., Karin Baal, Mi.) gespannt, wie viel Geld sich in der Truhe befindet. Darin sind jedoch nur Briefe.
    Fotoquelle: ARD
  • Der von Freddys (Horst Buchholz, Mi.) Bande geplante Postraub entpuppt sich als Reinfall. Daraufhin wird er wütend und will Günther verprügeln, Jan (Christian Doermer, re.) und Kudde (Karlheinz Gaffkus, li.) können ihn jedoch zurückhalten. Vergrößern
    Der von Freddys (Horst Buchholz, Mi.) Bande geplante Postraub entpuppt sich als Reinfall. Daraufhin wird er wütend und will Günther verprügeln, Jan (Christian Doermer, re.) und Kudde (Karlheinz Gaffkus, li.) können ihn jedoch zurückhalten.
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  • Freddy (Horst Buchholz, li.) und Sissy (Karin Baal, re.) haben über einen gewissen Prillinger (Egon Vogel, Mi.) eine Waffe und Munition beschafft und üben das Schießen, als Freddys Bruder Jan hinzustößt, um ihn um Geld für ihre Mutter zu bitten. Vergrößern
    Freddy (Horst Buchholz, li.) und Sissy (Karin Baal, re.) haben über einen gewissen Prillinger (Egon Vogel, Mi.) eine Waffe und Munition beschafft und üben das Schießen, als Freddys Bruder Jan hinzustößt, um ihn um Geld für ihre Mutter zu bitten.
    Fotoquelle: ARD
Spielfilm, Drama
Die Halbstarken

Infos
Audiodeskription, Produktion: Inter West Film, Online verfügbar von 07/08 bis 06/09
Originaltitel
Die Halbstarken
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
1956
DVD-Start
Do., 16. November 2006
arte
Mo., 07.08.
20:15 - 21:45


Eine verbrecherische Bande, deren Kopf Freddy Borchert (Horst Buchholz) ist, begeht einen Coup. Das leichtsinnige Abenteuer hat weitreichende Konsequenzen.

Das Drama entführt den Zuschauer in die deutsche Nachkriegszeit, genauer gesagt in die Hauptstadt der 50er-Jahre. Dort lebt der Jugendliche Freddy in ärmlichen Verhältnissen. Zuflucht sucht er in einer Gemeinschaft Gleichaltriger und -gesinnter. Die Teenager geben sich gegenseitig Halt, Freundschaft - und auch Liebe. Das hat allerdings zur Folge, dass die Jungen sich gegenüber den Mädchen beweisen wollen und aus Spaß ein Postauto berauben. Ironischerweise ist die Beute aber alles andere als lukrativ. Freddy, der die Aktion geplant hat, will sein Gesicht wahren und gleich eine neue, größere initiieren: den Einbruch in eine luxuriöse Villa. Was als Spaß beginnt wird das Leben aller Beteiligten grundlegend verändern.

Ebnete den Weg in die Branche

In dem Film spielt Horst Buchholz den Protagonisten. Erstmalig stand er in dem Krimi "Sündige Grenze" (1951) vor der Kamera, wo er eine Nebenrolle als namloser Rabauke hatte. Das Engagement in dem 1956 erschienenen Werk "Die Halbstarken" verhalf ihm zum internationalen Durchbruch als Mime. Dabei kam ihm des Weiteren sein Sprachtalent zugute: Buchholz beherrschte sechs fließend. Aber insbesondere die herausragenden schauspielerischen Leistungen des im März 2003 verstorbenen Mannes waren es, die ihm Ruhm und Erfolg einbrachten. So erhielt Buchholz viele Auszeichnungen, darunter ein "Bambi" (1958).


Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "Die Halbstarken" finden Sie hier.


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