1934 fristet der Pelzjäger Archie, genannt Grey Owl, in den kanadischen Wäldern das Leben als Einzelgängers. Er gibt sich als Halbblut aus und versucht schließlich, sein Geld mit Touristen zu verdienen. Nach einer Buchveröffentlichung wird Grey Owl zum lebenden Mythos. Dann überredet man ihn, indianische Lebensweisen und Weisheiten auf den alten Kontinent zu transportieren. Seine Vorträge werden riesige Erfolge. Bis ihn seine Vergangenheit einholt...

Eine Geschichte, die heute keinen mehr hinter dem Ofen hervorlockt. Das Ganze ist reichlich lahm erzählt, teilweise schlampig inszeniert und Pierce Brosnan als Quasi- Indianer ist schon albern. Abgesehen von grandiosen Landschaftaufnahmen ist die beste Szene des Films jene, in der die echten Indianer über Brosnan/Grey Owl lachen.