Dallas im US-Bundesstaat Texas am 22. November 1963: Um 11.33 Uhr landet die "Air Force One". US-Präsident John Fitzgerald Kennedy steigt in Begleitung seiner Frau Jackie die Gangway hinab und setzt sich zusammen mit dem Gouverneur und dessen Frau in eine offene Limousine. Er hatte selbst angeordnet, das Dach abzunehmen. In weniger als einer Stunde wird er tot sein, erschossen am helllichten Tag auf offener Straße, vor einem Schulbuchgebäude. Dieser 22. November folgt einer Inszenierung, die einer griechischen Tragödie würdig wäre. Der Dokumentarfilm analysiert den Hergang dieses Schreckenstages, von den tödlichen Schüssen auf der Dealey Plaza bis zum Parkland Hospital, in dem Kennedys Tod festgestellt wurde, vom Obduktionsraum im Bethesda Naval Hospital nahe Washington D.C. bis zum Staatsbegräbnis des Präsidenten auf dem Friedhof Arlington.