Vor einigen Jahren wurde von der NASA bei einen Raumschiffabsturz außerirdisches Leben über Mittelamerika freigesetzt. Oktopus-ähnliche Geschöpfe sorgten seitdem für massiven Ärger. Immer wieder kam es zu Toten und man beschloss, eine Sperrzone zu errichten, um die riesigen Kreaturen abzuwehren. Da sich der Fotograf Andrew gerade in Mexiko aufhält, bekommt er durch Zufall den Job, die Tochter seines reichen Chefs sicher in die USA zurückzubringen. Das Problem: In drei Tagen soll die Grenze dicht gemacht werden und die letzten sicheren Fähren sind schon weg. Also muss man sich durch die verbotene Zone schleichen ...

Was nach einem spannenden Sciencefiction-Film klingt, ist ein relativ billig gemachtes Genre-Werk, das immerhin ein paar tolle Bilder zu bieten hat. Ansonsten hat man eher das Gefühl, Regie-Debütant Gareth Edwards ist entweder bedröhnt gewesen oder ein Esoteriker, so langsam kriecht die Handlung vor sich hin. Edwards war zuvor erfolgreicher Special Effects-Experte und schrieb hier das Drehbuch selbst, war fürs Production-Design zuständig und führte selbst die Kamera.



Foto: Capelight