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    Der Brief des Kosmonauten

    OriginaltitelDer Brief des Kosmonauten
    KinostartDonnerstag, 22. August 2002

    Eines Tages will ich dort oben durch den Raum schweben! Frederik Lau (r.) träumt vom Weltall
    ¿T?

    Drama, Deutschland 2002, Regie: Vladimir Torbica, Buch: Vladimir Torbica, Kamera: Andreas Höfer, Musik: Vladimir Genin, Produzent: Markus Zimmer. Mit: Luke Piyes, Michaela May, Frederick Lau, Horst Kummeth, Oliver Bäßler, Ekaterina Medvedeva, Katja Medvedeva, Vsevolod Tsurilo, Walera Kanischtscheff, Eduard Kuular, Merab Ninidze, Ulrike Bliefert.

    Das Leben des 10-jährigen Heinrich ist nicht gerade leicht. Denn seine Familie lebt in der sibirischen Steppe. Heinrich wird von den Gleichaltrigen als "Deutscher" oder "Rotschopf" nicht akzeptiert. So wundert es nicht, dass sich der Junge schon jetzt in seinen Zukunftstraum hinein steigert: Er will als Erwachsener unbedingt Raumfahrer werden. Derweil träumt auch sein Vater von einem anderen Leben: Er will in Deutschland den Wohlstand genießen und wartet nur noch auf die Genehmigung seines Auswanderungsantrags. Als man endlich nach Deutschland reisen darf, erweist sich der "goldene Westen" allerdings als weniger rosig, und auch Heinrich kommt hier nicht zurecht...

    Dank der sensiblen Erzählweise, der hohen Authenzität, der humoristischen Einlagen und kriminalistischer Spannungsmomente bietet dieses poetische Film-Stück über den großen Traum von Freiheit beste Unterhaltung. 


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