Dennis ist 28 Jahre alt und homosexuell. Mittlerweile macht er sich Gedanken über sein Leben, sein Freunde und den ganzen Rest. Dann fragt er sich gar, ob seine Kumpels von "Club der gebrochenen Herzen" vielleicht sogar Schuld an seiner Krise haben. Denn die frönen dem Single-Dasein, spannen sich gegenseitig die Lover aus usw.

Was hier wie eine lockere Komödie rüberkommen soll, entpuppt sich als nervendes Tunten-Gelaber. Aus jeder Einstellung und jedem Dialog wird klar, wie furchtbar toll die Macher das Schwulenleben finden. Dabei fiel offenbar niemanden auf, dass das sehr oft gar nicht witzig ist und höchstens noch üble Vorurteile bestätigt. Ein Ärgernis.