Jungschauspieler Conor soll auf dem Lande nach exakten Anweisungen Szenen aus dem Leben des inzwischen todkranken Theaterregisseurs Joe nachspielen. Conor identifiziert sich mehr und mehr mit Joe ...

Dieser Film ist vor allem eines: nervig bedeutungsschwanger. Schon der Titel bezieht sich auf einen rituellen Tanz der Aborigines, bei dem die Schöpfungsgeschichte und die Traumwelt beschrieben wird. Daran scheint sich Regisseur Ben Hackworth auch orientiert zu haben: In wirren Bildern hüpft er von einem Ereignis zum nächsten und zwischendurch auch mal wieder zurück. Er spielt mit diversen Wahrnehmungsebenen, erschwert dem Zuschauer dabei allerdings jedmögliche Rezeption, langweilt oft mit statischen Einstellungen, in denen nichts passiert. Ein Film zum Abgewöhnen!

Foto: FDK Verleih