Vor 25 Jahren kam die Jugoslawin Ruza in die Schweiz. Heute betreibt sie in Zürich eine gut laufende Kantine. Dennoch fühlt sie sich unverstanden und unglücklich. Erst als sie die ungestüme Ana kennen lernt, lebt Ruza auf. Zwischen den unterschiedlichen Frauen entwickeln sich zarte Bande...

Andrea Staka porträtiert in ihrem feinfühlig erzählten, aber etwas langatmig wirkenden, zumal völlig vorhersehbaren Melodram zwei Frauen, wie sie unterschiedlicher kaum sein können. Wohl dank der starken Darstellerinnen konnte das Werk beim Filmfestival Locarno überzeugen.

Foto: RealFiction