Der junge Künstler Nikolaus verliebt sich in die brave Jurastudentin Sandy. Für eine außergewöhnliche Liebeserklärung - er fabriziert auf der Längsseite eines Schiffes ein riesiges Graffiti - wandert er schließlich ins Gefängnis, aus dem ihn seine Angebetete mit Hilfe der streikenden Huren von St. Pauli rettet.

Romeo und Julia auf dem Kiez mit Cupido in Gestalt einer attraktiven Hure, oder was? An dieser hanebüchenen Love-Story vor dem Hintergrund der Hamburger Amüsiermeile stimmt einfach gar nichts: Alberne Geschichte, dämliche Dialoge, unglaubwürdige Darstellung des Kiez und die ansonsten guten Darsteller sind schlecht wie nie. Außerdem kann ein Film, in dem sich nicht ein guter Lacher befindet, keine Komödie sein. Oder?