Die Entführung eines Linienbusses endete in einer blutigen Katastrophe. Busfahrer Makoto ist einer von drei Überlebenden, der fortan das erlittene Trauma nicht verarbeiten kann. So verlässt er seine Familie und wandert ziellos durch die Lande. Als er schließlich zur Familie zurückkehrt, muss er feststellen, dass diese auseinander gebrochen ist. Zu allem Überfluss gerät Makoto auch noch in den Verdacht, ein übler Frauenmörder zu sein...

Ein äußerst komplexes Drama in beeindruckenden Schwarz-Weiß-Bildern von Shinji Aoyama, und gleichzeitig ein Vier-Stunden-Werk, das vom Zuschauer emotional einiges abverlangt - und natürlich auch dem Sitzfleisch. Da ist die doch ein oder andere ermüdende Länge nicht gerade hilfreich. In Cannes 2000 wurde das Werk mit dem FIPRESCI-Preis ausgezeichnet.