Eine alltägliche Geschichte: Vater Paul wünscht sich, dass sein 14-jähriger Sohn Niki seinen eigenen Jugendtraum vom Kartfahren als Einstieg ins große Renngeschehen erfüllt. Doch das ist natürlich nicht so einfach wie sich der Sportfan vorstellt, zumal Paul auch nicht gerade auf großem Fuß lebt. So verschuldet er sich kurzerhand. Dies wiederum zahlt sich nicht unbedingt aus, denn Nikki lässt den nötigen Ehrgeiz vermissen...

Die Abschlussarbeit von Regisseur Jakob Hilpert an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin erweist sich als typische, lakonisch erzählte Vater-Sohn-Story. Dank der realitätsnahen Schilderungen und der guten Darsteller ist dies akzeptable Unterhaltung.