Die junge Gitta ist fasziniert von der Welt des Theaters und hat nur den einen Wunsch: Sie möchte Schauspielerin werden. So übt sie heimlich und schafft tatsächlich die Aufnahmeprüfung. Doch ihre Freude ist von kurzer Dauer. Ihre Eltern sind mit ihrer Berufswahl nich einverstanden und so muss Gitta von zu Hause ausziehen und lernen, auf eigenen Füßen zu stehen. Glückllicherweise findet sie ein Zimmer bei den verständnisvollen Seipels. Herr Seipel, der selbst gerne ein großer Theatermime geworden wäre, setzt alle Hoffnungen auf seine Tochter Grete. Diese wagt es zwar nicht, sich dem Wunsch ihres Vaters zu widersetzten, doch im Grund spürt sie, dass sie nicht das nötige Talent und den nötigen Ehrgeiz hat. Neben Gitta haben auch Evelyne und Elisabeth in der neuen Gruppe angefangen. Evelyne träumt von einer Karriere beim Film und versucht, allle Menschsen, insbesondere Männer, die ihr dabei nützlich sein könnten, kennenzulernen. Bei Elisabeth ist der Fall schwieriger...

Mit fast dokumentarischer Gründlichkeit werden von Regisseur Kurt Hoffmann die einzelnen Aspekte der Ausbildung vorgeführt - Sprechtechnik, Improvisationsübungen, Bewegungssicherheit, Rollenstudium und Arbeitskonzentration. Dabei wird manch goldener Traum entzaubert, dafür aber das Ziel immer greifbarer. Eingewoben sind kleine persönliche Geschichten von Lehrerschwarm, Selbstmordversuch. Liebeskummer, Abschwirren zum Film und wiedergefundenem Eheglück.