Farrel ist seit mehr als 20 Jahren Matrose auf Containerschiffen und dadurch gesellschaftlich vereinsamt. Als er mit einem Schiff in Ushuaia, dem südlichsten Hafen der Welt und außerdem seine Heimat, anlegt, macht er Urlaub, um seine Mutter zu besuchen. Allerdings weiß er nicht, ob die noch lebt. So reist er durch Feuerland an den Ort seiner Kindheit. Als er endlich ankommt, erlebt er eine faustdicke Überraschung ...

In poetischen, wohl komponierten Bildern folgt die Kamera einem zutiefst einsamen Menschen. Dabei schleicht sich trotz der Kürze des Films leider die ein oder andere Länge ein. Man gewinnt den Eindruck, hier weniger einer Geschichte denn einem Dia-Vortrag zu folgen.

Foto: Arsenal - Institut für Film und Videokunst e.V.