Zwei junge Schweizer verstehen sich als Globalisierungsgegner. Da sie als Computerhacker einiges drauf haben, wollen sie mit einem wohl platzierten Virus den internationalen Zahlungsverkehr zum Erliegen bringen. Doch einen Tag nachdem der Virus freigesetzt werden sollte, erwacht einer von ihnen im Krankenhaus - mit einer Gedächtnislücke. Man bietet ihm an, mit einem neu entwickelten Verfahren hinter seine verschwundene Erinnerungen zu kommen. Doch schon bald merkt der Patient, dass mehr hinter der Sache steckt...

Auch diese Geschichte orientiert sich an wahren Begebenheiten. Der Schweizer Romed Wyder entwickelt eine ungemein packende Geschichte, der man allerdings ab und an mehr Geld gewünscht hätte. Denn leider merkt man dem Film das niedrige Budget an. Auch wenn der spekulative Tod der Protagonisten keinen Zweifel an der Intention des Filmemachers aufkommen lässt; spannend ist das Ganze dennoch.

Foto: Neue Visionen