Hollywood-Star Rebecca Fairbanks bemüht sich nach einem Nervenzusammenbruch um ein Comeback ins Filmgeschäft und übernimmt die Rolle einer Serienmörderin aus dem 19. Jahrhundert. Bei den Dreharbeiten trifft sie ihren Ex-Geliebten Jake wieder, der für den Part des männlichen Hauptdarstellers engagiert wurde. Rebeccas noch immer labile Psyche wird durch das Wiedersehen erneut durcheinandergebracht. Doch damit nicht genug: Bereits kurz nach Drehbeginn geschehen am Set eine Reihe brutaler Morde, die alle einem bestimmten Muster zu folgen scheinen ...

Der wahnsinnige Künstler, der nicht mehr zwischen Spiel und Realität unterscheiden kann - ein interessantes Thema, dass George Cukor schon 1949 in seinem gelungenen Krimimelodram "Ein Doppelleben" verarbeitete. Auch Regisseur Duncan Roy nahm sich hier nach dem Drehbuch von Katie L. Fetting dieses Themas an, doch die lahme und unfreiwillig komische Story kann in keinster Weise überzeugen. Noch dazu wirken weder die Spezialeffekte noch die zum Teil recht gewaltvollen Szenen glaubwürdig. Und vom Method-Acting, d.h. die Rolle aufzusaugen und dann darzustellen, anstatt Text nur stur auswendig zu lernen -, das einst Lee Strasberg entwickelte und auf das sich der Titel bezieht, ist hier auch nicht viel zu sehen.

Foto: Koch Media