Automechaniker Tobey Marshall hat mal wieder arge Geldprobleme und kann seine Werkstatt, die er mit ein paar Kumpels betreibt, nur schwer am Laufen halten. Da trifft es sich gut, dass der Ex-NASCAR-Fahrer Dino Brewster von ihm einen Wagen der Extraklasse zusammenschrauben lassen will. Noch nach getaner Arbeit hängt Dino dem netten Tobey eine Straftat an, so dass dieser prompt unschuldig hinter Gittern wandert. Nach der Entlassung will Tobey Rache. Und zwar in Form eines aufgemotzten Underground-Rennens, in dem er Dino besiegen will ...

Ein Film, an dem einfach nichts stimmt: Die Schauspieler sind schlecht, die Story denkbar hohl, die Konflikte behauptet und die permanente Raserei nervig und unstimmig. Das kommt dabei heraus, wenn man mal wieder ein erfolgreichen Computer-Spiel für die Leinwand adaptiert. Aber die Gamer, die bereits das dämliche Spiel - es geht nur darum, schneller als andere brettern - mochten, werden vermutlich begeistert sein. Für alle andern gilt: einfach nur öde und das über zwei Stunden lang!



Foto: Constantin