Keine Frage: Fiona und Dom tanzen nicht nur unglaublich gerne Rumba, sie sind auch immer noch unsterblich verliebt. Dann allerdings geschieht das Unglück: Auf dem Heimweg von einer Tanzveranstaltung steht ein Selbstmörder plötzlich mitten auf der Straße. Dom weicht mit dem Auto aus und landet vor einer Wand. Als Fiona wieder aufwacht, ist ihr Körper komplett eingegipst und sie hat soagr ein Bein verloren. Dom hat offenbar keinnerlei Erinnerung mehr und ist auch fortan mit sofortigem Vergessen gestraft. So wundert es nicht, dass er eines Tages nicht mehr nach Hause findet...

Zweifellos erinnert diese Tragikomödie nicht von ungefähr an große Stummfilmmeister wie etwa Buster Keaton oder später Jacques Tati, denn die beiden Hauptdarsteller und Filmemacher Dominique Abel und Fiona Gordon hatten zweifellos große Slapstick im Sinn, als sie diesen Film machten. Der Witz funktioniert aber nicht immer, wirkt manchmal sogar reichlich überspannt. Dennoch: eine skurrile Geschichte wie man sie heutzutage nur noch selten sieht.

Foto: X Verleih (Warner)