Ed Stafford: Into the Jungle (2024)

Ed Stafford: Into the Jungle

SERIE • 1 Staffel • Reality TV, Action & Abenteuer, Dokumentationen • Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland • 2024

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Der britische Survial-Experte Ed Stafford begleitet Eltern und ihre Kinder in den Dschungel von Belize, wo ihr Zusammenhalt durch das gemeinsame Bestehen von Überlebensaufgaben gefestigt werden soll.

Originaltitel
Ed Stafford - Into the Jungle
Produktionsland
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland
Originalsprache
Englisch
Untertitel
Nein
Besetzung
Ed Stafford

Episoden-Guide

1. Staffel 1 (6 Episoden)
Abenteurer Ed Stafford führt sechs Väter und ihre Kinder auf eine extreme Dschungelexpedition, die ihre Beziehung stärken soll.
01
Aufbruch in Belize
Zwischenmenschliche Beziehungen sind keine Selbstläufer. Manchmal muss man sich anstrengen, damit man vorankommt. Deshalb trennt Ed Stafford die Väter in Belize von ihren Kindern. Die Männer müssen zwei Stunden durch Flüsse und über einen Bergrücken marschieren, um zu ihren Kids zu gelangen. Wie wichtig ist es ihnen den Nachwuchs zu beschützen? Welche Strapazen nehmen sie dafür in Kauf? Der britische Survival-Experte will die Protagonist:innen der Serie in Mittelamerika besser kennenlernen und herausfinden, aus welchem Holz sie geschnitzt sind.
02
Auf Nahrungssuche
Egal, ob Schildkröten oder Termiten: Wenn man richtig Hunger hat, wird alles zur Nahrung. Für Ed Stafford ist der Dschungel wie ein Supermarkt. Aber die Väter und ihre Kinder machen keine Luftsprünge vor Begeisterung. An exotische Leckerbissen wie zum Beispiel geröstete Vogelspinnen muss sich die Gruppe erst gewöhnen. Am nächsten Tag führt der Überlebenskünstler die Männer und die Kids zu einer kleinen Insel vor der Küste von Belize. Auf dem Eiland gibt es kaum natürlichen Schatten, dafür aber viel Wind. Dort lernen Eds Schützlinge, wie man ein Floß baut.
03
Neue Seilschaften
Die nächste Herausforderung wird die Beziehungen zwischen den Vätern und ihren Kindern in Mittelamerika auf eine ganze neue Probe stellen. Die Paare werden durchgemischt. Ed Stafford bricht in der Wildnis die vertrauten Beziehungen auf und schafft eine neue Dynamik. So können seine Schützlinge ihr Verhalten aus einer neuen Perspektive betrachten und sich aus eingefahrenen Mustern befreien. Die Väter und die Kids marschieren in Zweierteams flussabwärts. Am Ziel sollen sie in Belize an zwei Seilen einen Wasserfall überqueren. Ben und Akai machen den Anfang.
04
Unter Brüllaffen
Raus aus dem Basislager, rein in den Dschungel: Ed Staffords Schützlinge werden in Belize eine Nacht unter freiem Himmel schlafen. Die Gruppe fährt flussaufwärts in ein Gebiet namens Lamanai und kämpft sich dort durch den dichten Regenwald. In der Region trifft man häufig auf Schlangen und Pekaris. Die Nabelschweine haben große Eckzähne. Falls die Tiere sich bedroht fühlen und zum Angriff übergehen, müssen die Väter in der Wildnis einen Kreis bilden und die Kids in ihre Mitte nehmen. Nach der Challenge wartet auf die Protagonist:innen eine Belohnung.
05
Kids allein im Wald
Einige Väter sind sehr besorgt, denn ihre Kinder brechen auf eigene Faust in den Dschungel auf. Dort sind die Kids auf sich allein gestellt. Sie müssen mit dem Kompass navigieren, Risiken abwägen und eigene Entscheidungen treffen. Ed Stafford hat sich ganz bewusst für dieses Szenario entschieden. Die Aufgabenstellung bietet Entwicklungspotenzial. Seine Schützlinge werden neue Erfahrungen machen. Und die Väter sollen lernen, ihren Kindern zu vertrauen. Für den Fall, dass im Regenwald akute Gefahr droht, steht in Belize ein Sicherheitsteam bereit.
06
Starke Väter, starke Kinder
Seit neun Tagen erleben die Väter mit ihren Kindern packende Abenteuer in der Wildnis von Belize. Und bei einer letzten Prüfung sollen die Protagonist:innen zeigen, was sie gelernt haben. Ed Stafford hat an einem See Campingzubehör deponiert. Dort wird die Gruppe ein Lager errichten. Doch zuvor muss jedes Team eine Entscheidung treffen. Schwimmen Eds Schützlinge durch das 200 Meter breite Gewässer zum anderen Ufer oder wählen sie den deutlich längeren Landweg? Safety first oder Mut zum Risiko: Die Väter und ihre Kids haben in Mittelamerika die Qual der Wahl.